Autor: Steve

  • 341 Neue Serie: Wie mache ich aus drei Staubsauger-Robotern einen?

    Was haben ein Saugroboter der Marke Neato in erster Generation, ein Moneaul, der mit Aufsatz auch zum Wisch-Sauger werden kann und der Neato Connect gemeinsam? Wer jetzt schreit „amazon“, hat zumindest zu 66 Prozent recht. Hatte doch amazon, wie so oft, mit viel Ambition die Marke Neato aufgekauft und die in Entwicklung befindliche neue Serie auf den Markt gebracht, um sie dann mit einer Nachricht von einer Zeile einzustellen. Dabei war Neato mit dem Laserturm in der Navigation – also, zur damaligen Zeit – unschlagbar genau. Und der Moneaul? Auch die Marke verschwand sang- und klanglos vom Markt, dabei war es kleines Geld und eine Umwandlung per Klemm-Modul, der den Saugi auch zum Feucht-Wischer machte. Zwar war die auf die Decke fixierte Kamera wohl mehr Witz als sinnvoll, aber wer weiß das schon, was daraus hätte werden können. Dies ist also die Ausgangslage, in der ich beschlossen habe: aus drei mach eins, und möglichst modern. Was bei den heutigen Angeboten und Preisen schon ein wenig Arbeit bedeutet. Also, los geht es mit Folge 1, die Suche nach dem besten Robo und was sagt mein Budget dazu.

    Neato (1. Gen), Moneaul mit DeckenCam und Wisch-Anbau (nicht im Bild), Neato Connect (2. Gen) - beide Marken gibt es mittlerweile nicht mehr, da muss Ersatz her! / Bild-/Quelle: ibdnhubzs.com
    Neato (1. Gen), Moneaul mit DeckenCam und Wisch-Anbau (nicht im Bild), Neato Connect (2. Gen) – beide Marken gibt es mittlerweile nicht mehr, da muss Ersatz her! / Bild-/Quelle: ibdnhubzs.com
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    Warum nicht die Alten behalten

    Ihr kennt mich, gerne muss das Neue her. Aber nicht, wenn funktionales zu Hause auf mich wartet. Dafür ist die Welt auch zu schnelllebig, heute bestellt und morgen im Rahmen der Lieferung wird der für übermorgen angesetzte Auslieferungstermin des Nachfolgers bekannt gegeben.

    Das gilt nicht für meine drei Roboter. Ich habe diese zu meiner Zeit in Erlangen, also in der düsteren Epoche von Erlangen, angeschafft, da der sich am meisten selbst bemitleidende Mietvertragsinhaber zu nichts zu gebrauchen war. Aber die Hausviecher konnten die Bude heillos verdrecken, also war das eine einfache und doch sehr effektive Lösung.

    Mein erster und auch ganz alter Roomba war dafür nicht geeignet, zu verwinkelt, war das eingebildete Budenloch. Und über zweieinhalb Etagen. Also, ein Neato im EG, der auch durch ein Van Gogh Kunstwerk von Teppich, und sei es nur wegen des Preisschildes, sich täglich kämpfen konnte. Der Zweite durfte eine Treppe höher zwischen Bad und Büro hin und her tingeln. Für die größtmögliche Raumverschwendung in Höhe und Breite gab es dann den Moneaul, der Schlafzimmer und Ankleide täglich von Staub befreite.

    Das ist längst hinter mir und abgehakt, aber die drei Robos arbeiten nun auch in der schmutzigen und verdreckten drei Milliarden Euro Schulden-wie-jämmerlich-kann-eine-Hauptstadt-noch-sein Berlinkaffgegend. Wer aber Bausubstanz aus dem Ersten Weltkrieg, verklebt mit allem, was der Zweite Weltkrieg hat liegen lassen, bewohnt, erfreut sich jeden Tag über Türschwellenhöhen zum Kotzen und schiefe Wände, die den Teppichverleger dazu veranlasst haben, beim Vermessen die Halsschlagader beidseitig zu durchtrennen, um dieses Berlin-Übel nicht länger ertragen zu müssen.

    Und somit teilen sich bei mir drei Roboter aktuell die Arbeit.
    Der neueste der drei, der von amazon aufgekaufte Neato Connect, rattert, auch mithilfe von zwei Rampen über dem kompletten, zumindest im Ansatz, L-förmigen Flur. Und kommt dank der beiden an die schiefen und ungerade gehobelten Holztürschwellen geklebten Rampen den Weg hinauf ins Schlafzimmer und die Küche.

    Der zweite Neato sollte das Kinderzimmer reinigen. Da gab es wohl ein wenig Konkurrenzdenken zwischen beiden Neatos, da seit ein paar Wochen, der Connect nun den Weg über die Schwelle ins Kinderzimmer schafft und somit den Neato der ersten Generation (der „blaue Turm“ auf dem Titelbild) im wahrsten Sinne, abgelöst hat.

    Somit bleiben als Räume noch das Wohnzimmer und das Homeoffice. Die Schwelle zum Bad ist über fünf Zentimeter hoch, das wird mehr als nur sportlich, ich arbeite dran. Und sowohl Wohnzimmer als auch HomeOffice bekommen zeitnah noch eine Schwelle, mal sehen, was dann wo gesaugt werden kann – beides ist auch das Reich meines Nachwuchses.

    So, was tun – Neuanschaffung

    Die Schwellen sind vermessen und der nächste Bayern-Besuch steht vor der Tür. Vielleicht bin ich dann die fehlenden Rampen für die Schwellen „los“ und den Robos stehen die verbleibenden Türen dann auch offen – primär für die tägliche Reinigung.

    SeeAndererseits, Achtung, Luxusproblem, will ich nicht wiederholt tauschen müssen: Der Connect kann nur saugen, der Moneaul auch, aber mit weniger Kraft. Er kann aber händisch in einen Wischmopp umgebaut werden, der seine Arbeit nicht gerade schlecht macht.

    Aber eins haben alle drei mittlerweile gemeinsam: die fehlende Akkulaufzeit. Der Moneaul schwächelt am offensichtlichsten, teilweise ist im Saug-Mob-Modus gerade das Schlafzimmer fertig und er geht ohne irgendetwas einfach aus.

    Der Neato der ersten Generation – der blaue Turm – habe ich im November 2015 gekauft – neun Jahre, davon sechs dauerhaft täglich im Einsatz. Ähnlich der Neato Connect, im April 2017.

    Dazwischen, im Dezember 2015, habe ich den Moneaul gekauft. Der war auch, bis der Connect kam, ein Staubsauerroboter mit Füßen – da ich ihn immer zwischen den beiden Etagen, in denen er im Einsatz war, getragen habe…

    Ich öffne jetzt keine Rechnung, was neue Akkus (im Schnitt, wenn überhaupt noch auf Ebay zu bekommen, um die 120 € liegen und die auch nicht nagelneu sind oder von einem Drittanbieter, mit entsprechenden Risiken) kosten und ob das Sinn ergibt. Steuerlich gesprochen sind die drei Modelle abgeschrieben.

    Also, es wird eine Neuanschaffung.
    Aber ich will alles in einem. Der muss saugen und wischen. Automatisch, nach Bedarf. Und ich erwarte eine Ladestation, die den Saugi nicht nur lädt, sondern im Idealfall reinigt. Und das nicht nur einmal die Woche oder ausschließlich durch mein bescheidenes Zutun – nein, gerne auch für eine Woche. Oder länger.
    Und mein Budget hierfür liegt bei maximal 500 €. An sich wollte ich nur mit 300 Scheinen rangehen. Aber dann kann ich wirklich meine drei behalten und Akkus bei Ebay aus Städten, deren Namen ich nicht mal aussprechen kann und die auch der Zoll wohl unbesteuert aus Mitleid zu mir durchrutschen lässt, bestellen.

    Aber ich bin nicht böse, wenn es billiger geht!

    Also, das war er, der Teil 1: Wo komme ich, wo will ich hin und was klammere ich aus und was ziehe ich in Betracht – und sei es, dass ich nun ein Budget kenne, dass ich nicht habe, aber wenigstens eine Obergrenze darstellt…!

    Und in Teil 2 nehme ich euch mit in die fabelhafte Welt der Marken und Preisvorstellungen und was mich letzten Endes – Spoiler: Fachzeitschrift – auf eine Marke und ein Modell hat fixieren lassen. Auch wenn das Gerät eine für mich wichtige Funktion nicht hat und der Kauf kaum Luft für „Extras“ übrig lässt.

    Bleibt dran und folgt mir in Teil 2, vielleicht erleichtern meine Entscheidungen eure Findung, falls ihr aktuell oder in den nächsten Wochen ein Gerät kaufen wollt.

    Und wenn ich voll daneben greife oder ihr einen meiner Saugis erwerben wollte, schreibt mir einfach an meine E-Mail-Adresse! Bis nächste Woche!

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  • 340 Das neue Jahr geht ja gut los – nur Probleme mit WordPress!

    Kleine Vorwarnung von meiner Seite: Ich wollte euch ab dem 29.01. wieder mit Themen und spannenden Neuigkeiten um meine Themen Fliegen (es wird langsam Zeit, der Winterpause eine Auffrischung durch Theorie und baldiger Praxis zu verpassen!), dem ENYAQ (mal sehen, wie es dem Akku geht, wenn die Außentemperaturen endlich wieder nach oben klettern und Wärme den ausschließlich im Freien stehenden Akku langsam wieder in Betriebstemperatur bringt) und Führung (Na, schon alle Jahresendgespräche geführt und dabei gut gefühlt, auch, wenn nicht alles so geklappt hat, wie es sollte?) unterhalten. Da über Weihnachten mein WordPress sich irgendwie und mehrfach verschluckt hat, habe ich die an sich freie Zeit genutzt, um es wiederzubeleben… oder, was eventuell noch aussteht, es komplett von Null wieder neu aufzusetzen. Wichtig hierzu, Regel 1: Backup ist erledigt, allerdings sehe ich hier die große Chance, nicht nur zu reparieren, sondern gleich mit all dem, was WordPress 6 kann, das Ganze neu aufzusetzen – neben Beruf und Nachwuchs. Man hört im Hintergrund nicht nur bei mir dezentes Gelächter, oder? Bis jetzt habe ich Glück, meine Maßnahmen funktionieren und die Fehlermeldungen und Probleme sind wieder weg… aber, ihr wisst ja, ein Tekkie bleibt erst mal misstrauisch… ich halte euch auf dem Laufenden!

    Autsch! Entweder habe ich die Datenbank zerstört oder alle Hacker der Welt hatten es nur auf mein WordPress abgesehen… oder doch eine „befreundete“ Regierung, der ich ein Thema zu sehr breitgetreten habe? Egal, ich arbeite dran!/ Bild-/Quelle: unlimphotos.com
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    Spurensuche

    Klar und wie immer war mein Auftritt auch über Weihnachten und über die Feiertage ein Angriffsziel. Viele VPN haben sich auf Bulgarien gestellt und versucht, meine diversen Sicherheitsmechanismen zu überwinden. Aber meine Sicherheitsmethoden hielten stand.

    Aber als ich mich dann im neuen Jahr endlich bequemte, mal reinzusehen, begleiteten mich seitenweise Fehlermeldungen, die das komplette Backend nur noch mit der „Ende“-Taste erreichen ließen. Und, und das machte mich ein wenig misstrauisch, war ein 404-Fehler, der auf meinen Cookie-Banner referenzierte.

    Also war ich nun angefixt, und forschte weiter. Ich habe und hatte alle Schnittstellen aus und in WordPress geschlossen, wie kannte also passiert sein, was nicht passieren hätte dürfen? Dass doch jemand mit einen Schadcode untergejubelt hat? Aber wie schlecht und voller Fehler musste das Codefragment sein, wenn es einen 404-Fehler, also quasi den vernichtenden Internet-Code schlechthin, auswarf?

    WP-Logs lesen… ja, von wegen!

    Gut, dass ich mich nicht allzusehr auf all die Dinge verlassen habe, die WordPress so bewirbt. Meine Logs waren leer – bis auf den 404-Fehler, der immer noch unerklärlich war. Aber ich blätterte weiter – und nun wird es für WordPress richtig peinlich: Ich fand Logs, die mir eindeutig zeigten, dass auch das WP-eigene Jetpack mit allen installierten Modulen Schuld hat. Nur der 404er konnte sich nicht klären.

    Also hatte ich nun meinen Cookie-Banner, alles, was auf Jetpack hört und den wirklich unerklärlichen 404-Fehler. Also, nachfragen: Den Anbieter des Cookie-Dings ein Ticket geschickt und meinem Hoster auf die unerklärliche Suche nach dem HTTP-Status Fehler suchen lassen.

    Bei letzterem erwartete ich nicht allzu viel – und wurde überrascht! Der 404 kam tatsächlich, und auch für meinen Hoster unerklärlich, von dem Server, der sich sonst so liebevoll um mein WordPress kümmert. Aber, moderne Technik, nichts, was ein Neustart nicht beseitigt.

    Und so konnte ich mich nun gezielt auf die beiden Plugins stürzen, da nun ab sofort wieder mitprotokolliert wurde, wer wohin und wieso zugreifen will.

    Komplikationen

    Aber so leicht sollte es nicht werden. Cookie Banner sollte jetzt wieder, schmiss aber immer noch seitenweise Codefragmente aus. Also, machen was immer hilft: ausschalten.

    Zuerst den Banner. Dann kamen ebenfalls mit Seitenweisen Overflow-Fehlermeldungen das Social PlugIn von Jetpack als nächster Schuldiger raus. Also, deaktiviert. Und siehe da, mein WordPress geht wieder! Fehlerfrei!
    Nur blöd, dass das Cookie-Banner nicht ganz unwichtig ist!

    Ich kürze mal ab

    Ihr habt sicherlich das Bild oder bereits aufgehört, weiterzulesen. Ich hatte auch keinen Bock mehr. Backups habe ich genug, ich war kurz davor, den Stecker zu ziehen und es einfach frisch aufzusetzen. Da tauchte wieder aus dem Nichts der 404-Fehlercode auf und zwang mein eben noch problemlos – na ja! – laufendes WordPress nun so richtig in die Knie. Und nichts wollte mehr helfen…

    Radikaler Schritt – und löschen

    Also entschied ich mich, brutal zurückzuschlagen:
    Nix mehr mit Plugins, die ich schon als Schuldige ausmachen könnte, deaktivieren. Scheiß auf die Einstellungen! Ich habe also der Reihe nach erst mein Cookie Banner und dann alle, wirklich alle, Jetpack-Plug-Ins gelöscht. Und siehe da… willkommen zurück, Herr Schutzbier!

    Also, erst mal kein kompletter Neustart mit frischem WordPress. Nein, ich habe mal die WP-Datenbank auch noch komplett aufgeräumt. Schon war auch die Performance zurück. Und ich, ganz wagemutig, installierte das Cookie-Banner.

    Willkommen im Jetzt und Hier

    Und wie ich mir schon dachte, ein frisch installiertes und von null neu aufgesetztes Banner läuft tadellos. Und ich räumte wieder und weiter die komplette WP-Datenbank auf. Blöd nur, dass nun mein Urlaub zu Ende war und in der Arbeit sich die Projekte nur so stapeln. Also, erst mal mit Cookie-Banner und manueller, aufgeräumter Datenbank weiterarbeiten. Nun eben täglich statt wöchentlich ein Update meines Auftritts schreiben lassen, bis ich endlich die Zeit finde, um auch Jetpack wieder der Reihe nachzuinstallieren.

    Das ist ziemlich eingerostet an die Sache rangegangen bin, muss ich nicht noch extra erwähnen, aber seitdem ich mein Eigenhosting aufgesetzt und live geschaltet habe, sind gute drei Jahre vorbei. Und Probleme oder sonst was hatte ich, bis auf fehlerhafte Plugins, die nicht gut getestet wurden, bevor sie ausgespielt wurden, nicht. Somit musste ich zwischen Hirnschmalz und Google hin und her springen, aber bisher hat es sich gelohnt.

    Aber während ich diese Zeilen beende, werde ich im direkten Anschluss mal JetPack laden und installieren, mal sehen, was dann passiert.

    Ihr wisst ja nun Bescheid, sollte man von mir erst mal nichts mehr Blog-technisch lesen, abonniert meinen Podcast, hier halte ich euch dann in der „Übergangsfrist“, bis ich den Auftritt dann doch komplett neu aufgesetzt habe, über den jeweiligen Sachstand auf dem Laufenden.

    In diesem Sinne… auf bald!

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  • 338 Bayerischer Vorstoß für E-Auto-Fahrer: Drei Stunden kostenlos in Städten parken – Endlich Anwendung des Elektromobilitätsgesetz (EmoG) – von ganz oben!

    Das Gejammer der bayerischen Städte ist in Teilen groß, auch ist die Rede von Einmischung. Stimmt das wirklich? Ich habe bereits im Oktober 2022 über das Elektromobilitätsgesetz einen Blogpost und Podcast angelegt, um mich mit möglichen Vorteilen für E-Mobilisten auseinanderzusetzen. Und da ginge noch mehr, z.B. die Möglichkeit, E-Autos auch auf Busspuren fahren zu lassen oder „Abkürzungen“ über Zufahrtsbeschränkungen oder Befreiung von Durchfahrtsverboten auszusprechen. Ähnlich wie meine Anfrage an Berlin und Regensburg beantwortet wurde, haben sich Städte und Kommunen daran gemacht – und nun wird Bayern ab April in allen bayerischen Städten das Parken für drei Stunden ermöglichen. Bravo!

    Regensburger dürften sich sehr über die neue Regelung freuen, sind doch die meisten, vor allem innerstädtischen Ladesäulen aktuell nur mit Parkschein zu nutzen! / Bild-/Quelle: rewag.de
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  • 339 Kurz und schmerzlos: Ich wünsche dir, deinen Lieben, deiner Familie und allen, die diese Zeilen lesen: Ein schönes Fest, ruhige und besinnliche Tage, schöne Urlaubstage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

    Das war es vom meiner Seite, ich trete in passiven Blog- und Podcast-Streik, auch bekannt als „besinnliche Zeit“ oder eben „Urlaub“. Ich melde mich im Januar zurück, seht es mir nach, wenn es nicht gleich in der zweiten Woche mit neuen Nachrichten, Themen und was auch immer mir über den Weg läuft, weitergeht und ich vielleicht spontan eine Woche länger „urlaube“. Aber, seid sicher: I’ll be back, und genau so bissig und schlecht gelaunt mit viel Gefluche, wie ihr es kennt und liebt! Machts gut, wir lesen, hören und hoffentlich sehen wir uns auch wieder in 2025!

    Schnee, Geschenke, Ferien und Urlaub. Dann das neue Jahr, ich wünsche euch nur das Beste!!! / Bild-/Quelle: unlimphotos.com
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  • 337 Wir wollten die Spammer besiegen, haben uns damit aber leider selbst ins Bein geschossen

    Ach, wie schön könnte das Internet sein, wenn man mittlerweile nicht bei jeder E-Mail zweimal hinsehen muss. Oder auch der freie Zugang von Informationen nicht hinter durch und durch befüllten positiv als Spam eingeschätzten Domains liegen und somit für die oft Ahnungslosen nicht mehr erreichbar sind. Da wundert es nicht, dass man das Gefühl bekommt, dass man aus Teilen des Internets bereits aus vorauseilendem Gehorsam ausgeschlossen wurde, nur weil ein schwarzes Schaf es nicht lernen wollte. Und wie so oft, büßt nicht einer, sondern der unschuldige Rest. Willkommen im Internet 2025!

    Viele öffentliche und auch selbstgehöstete E-Mails haben vermehrt Schwierigkeiten, zum Beispiel öffentliche Stellen wie Bibliotheken, Universitäten und auch Behörden zu erreichen, da sie pauschal geblockt werden. / Bild-/Quelle: google.com
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  • 336 VW kauft Rivian, aber wer ist und warum bitte Rivian? Und wer kann sich noch an Northvolt erinnern?

    Mitten im Wirtschaftsabschwung – danke Olaf! – und in der Ankündigung von Milliardeneinsparungen und Werksschließungen kratzt VW fünfeinhalb Milliarden Euro aus dem Dispo und kauft ein in Deutschland wohl unbekanntes Start-up aus den USA. Sollte man meinen, dass hier eine Perle, nein, ein riesiger Diamant um die Ecke kommt. Stattdessen kauft VW einen Pleitegeier, der seit Gründung nur rote Zahlen schreibt. Auch wird es keine „Verkaufsgemeinschaft“, wo VW endlich sprudelnden Quellen gleich seine E-Autos verkaufen kann – die laufen in den USA aktuell auch nicht so prickelnd. Mal davon ausgehend, dass VW eine Strategie hinter all dem hat, wie kommt man auf die Idee, Rivian zu kaufen?

    Die Rivian-Webseite, man muss sie einfach hassen! Viel Beiwerk und Bild, wenig Auto, noch weniger Software – hat sich VW hier allein davon blenden lassen oder weiß Wolfsburg, was wir nicht wissen? / Bild-/Quelle: rivian.com
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  • 335 Ein neuer Tintendrucker muss schnell her, das ist heutzutage gar nicht mehr so einfach

    Im April 2019 habe ich meinen letzten Tintendrucker gekauft, der nun gegen Ende November beim Druckkopfreinigen leider die beiden Schwämmchenplatten mit abräumte. In dieser Zeit habe ich, meist im Duplex-Modus gedruckt, der Drucker kommt auf etwas an die 50.000 Blatt Papier in dieser Zeit. Es war der Canon PIXMA G5050, mit dem ich sehr zufrieden war, auch, da er keine Patronen oder Abo-Modelle mit sich bringt, sondern Tintenflaschen, die man direkt in den Drucker schüttet. Für mich als Vieldrucker eine unfassbar günstige Methode, viel zu drucken und trotzdem nur knapp 10 Euro für eine Flasche zu zahlen. Daher, und das Bannerbild zeigt es schon, war für mich klar, ich will wieder einen Canon. Leichter gesagt als getan…

    Da ist er, das gute neue Stück! Nix Black Friday, aber dank Preissuchmaschine günstiger als amazon! / Bild-/Quelle: ibdnhubzs.com
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  • 334 Wie, schon wieder eine Mahnung in der E-Mail für einen ausgeführten Ladevorgang?

    Meine erste Ladekarte gab es zu meinem ENYAQ seitens Skoda einfach so dazu. Und für das erste Jahr wurde mir in einem von mir gewünschten Tarifmodell die Grundgebühr erlassen. Da war die Welt der Abrechnungen für mich noch in Ordnung – bis ich am 04.09.2024 sechs Nachforderungen per E-Mail von Elli – also VW – zum PowerPass bekam. Die älteste, leider nicht verjährte, kam aus Oktober 2023. Soviel zur Digitalisierung bei VW, es ist einfach nur zum Davonlaufen. Daher, und aus ein, zwei anderen Inkompetenzgründen, habe ich mich vom PowerPass und somit glücklicherweise auch von VW-Elli entfernt – und ganz weit weg, zur Konkurrenz. Aber, was soll ich sagen… im Kleinen, sind die auch nicht besser – im wahrsten Sinne des Wortes!

    Wie man sich fühlt, wenn man nur ein bisschen von IT versteht, und dann VW Skoda zum Mailversand nötigt / Bild-/Quelle: unlimphotos.com
    Nicht alle Kabel am Rack oder was ist bei euch los? Erst Skoda, nun auch noch IONITY: neuer Ladevolkssport Nachmahnung von Ladevorgängen / Bild-/Quelle: unlimphotos.com
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  • 333 Wieder eine unverständliche Mail von Skoda zum ME-Update für ENYAQs – mit Bing übersetzt?

    Anscheinend reicht es der VW-Gruppe nicht mehr, die noch verbliebenen Kunden mit schlechter und inkonsistenter Software jeden Tag aufs Neue von digitaler Inkompetenz zu überraschen. Daher haben wohl Marketing und ein paar andere nutzlose Bereiche in einem fünftägigen Workshop in einem Luxushotel, das keine Vorurteile früherer leichter Damen und ausschweifende von, ich nenne es mal Partys, anhaftet, getroffen, um die nächste Stufe der Kommunikation zu eröffnen. Da VW sich ja für digital hält, liegt wohl nichts näher, als auf eine ganz neue Erfindung zurückzugreifen: eine HTML-E-Mail. Blöd nur, dass man dabei vergessen hat, dass „La Le Lu“ und was auch immer nur der eine Praktikant im Kopf hatte, nicht bei allen Lesern zu totalem Ausflippen vor Begeisterung führen kann – erst recht nicht, wenn man einfach gar nicht versteht, was mir der Autor damit sagen will!

    Wie man sich fühlt, wenn man nur ein bisschen von IT versteht, und dann VW Skoda zum Mailversand nötigt / Bild-/Quelle: unlimphotos.com
    Wie man sich fühlt, wenn man nur ein bisschen von IT versteht, und dann VW Skoda zum Mailversand nötigt / Bild-/Quelle: unlimphotos.com
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  • 332 Mal wieder Bock auf eine Runde Drohne fliegen? Klein, wendig und mit viel Gimmick? Dann ran an die DJI Neo!

    Bei all den Dingen, die die hoch verschuldete Hauptstadt auch nicht kann, ist z.B. in Parks Zonen für Hobby-RC-Flieger einzurichten. Stattdessen trifft man sich in Foren, um auszutauschen, wo die Chance, erwischt zu werden, gering oder hoch sind und was das Erwischt-werden gekostet hat. Daher ist meine MAVIC AIR seit Jahren im Winterschlaf, aus dem ich sie nun in Bayern wieder erweckt habe – um erschreckt die Restleistung der Akkus festzustellen. Und dann kam DJI um die Ecke und wirft, unter der neuen Kategorie „Selfie Drohnen“ ein neues Modell auf den Markt. Die kleinste, leichteste und günstigste Drohne überhaupt vom Hersteller, mit 199 € geht der Flug mit der Neo los – und sie bringt neue und typische Gimmicks mit – und eine Empfehlung für eine Drittanbieter-Tasche habe ich auch für euch dabei.

    Die Handteller-große DJI Neo in der Drittanbieter-Tasche: alles, was man unterwegs dabeihaben möchte und sicher verpackt wissen will / Bild-/Quelle: ibdnhubzs.de
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