Nicht nur bei mir tut sich einiges. Auch auf meinem Blog wird sich vieles tun, aber anders als bisher. tl;dr: Ich werde ab sofort keine ausformulierten Blog-Posts mehr veröffentlichen. Ich konzentriere mich ab sofort nur mehr auf den Podcast. Dafür wird dieser endlich wieder mehr von freier Rede statt abgelesenen Blogposts leben. Damit möchte ich flexibler bei der Aufnahme und der schnellen Anpassung von Themen werden, ohne immer eine oder zwei Wochen bereits vorbereiteter Themen runterbeten müssen, bis ich aktuelles aufgreifen kann. Und hören ist sicherlich einfacher, als ständig wöchentlich auf meinem WordPress zum Lesen zu kommen. Und um so viel vielseitiger: von Bahn über Rad hin zu Auto oder per Pedes, den Kopfhörer ins Ohr und los. Und ein Abo meines Podcasts gibt es umsonst und überall: Apple, Google, amazon, spotify und, klar, weiter hier im Kurz-Blog als abspielbare Datei. Ich freue mich auf Rückmeldungen von dir zu diesem Schritt und freue mich, dich weiter als Hörer und Leser, der es mehr als nur schnell und knackig haben will, weiter hier!
Nicht nur bei mir tut sich einiges. Auch auf meinem Blog wird sich vieles tun, aber anders als bisher. tl;dr: Ich werde ab sofort keine ausformulierten Blog-Posts mehr veröffentlichen. Ich konzentriere mich ab sofort nur mehr auf den Podcast. Dafür wird dieser endlich wieder mehr von freier Rede statt abgelesenen Blogposts leben. Damit möchte ich flexibler bei der Aufnahme und der schnellen Anpassung von Themen werden, ohne immer eine oder zwei Wochen bereits vorbereiteter Themen runterbeten müssen, bis ich aktuelles aufgreifen kann. Und hören ist sicherlich einfacher, als ständig wöchentlich auf meinem WordPress zum Lesen zu kommen. Und um so viel vielseitiger: von Bahn über Rad hin zu Auto oder per Pedes, den Kopfhörer ins Ohr und los. Und ein Abo meines Podcasts gibt es umsonst und überall: Apple, Google, amazon, spotify und, klar, weiter hier im Kurz-Blog als abspielbare Datei. Ich freue mich auf Rückmeldungen von dir zu diesem Schritt und freue mich, dich weiter als Hörer und Leser, der es mehr als nur schnell und knackig haben will, weiter hier!
Schluss mit ausformulierten Blog-Artikeln, die Zukunft ist mehr denn je eine schnelle Podcast-Produktion mit aktuellen Themen – ab sofort hier nur noch Stichwörte, Details nur noch auf meinem Podcast! / Bild-/Quelle: unlimphotos.com
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Alle Jahre wieder schwitzen Etagen voller Führungskräfte und Mitarbeiter ihrem Mitarbeitergespräch entgegen. Oder dem Year-End-Review. Oder auch gerne als MAG abgekürzt. Perfide wird es, wenn man es mit ein kleines bisschen Druck versieht und es als Personalgespräch abtut, so ist es an sich nicht gedacht, aber leider zu oft benutzt. Aber es hört bei der Namensgebung nicht auf, Fehlerquellen über Fehlerquellen. Oder anders ausgedrückt: Es kann einfach viel kaputtgemacht werden. Aber wieso? Nun, das liegt an der Vorbereitung – oder eben gerade an der nicht. An schlechter Kommunikation – wer will sich als Top-Performer sagen lassen, er hätte letztes Jahr nicht gut performt. Oder der Chef kommt zu spät, jammert über die wirtschaftliche Lage und zischt wieder ab. Schwupps, genau so werden neue Quiet Quitter geboren. Daher heute ein Einblick in alles, was und warum schiefgeht – und, ganz in typischer Mitarbeitergesprächs-Manier, gebe ich vielleicht noch einen Ausblick, wie es für Mitarbeiter und Führungskraft sinnvoll genutzt werden kann.
Da geht der Puls hoch – aber ebenso bei der Führungskraft. Aber wird das Gespräch beiderseits nur runtergespielt oder kommt ein Dialog für beide und vor allem miteinander zustande? / Bild-/Quelle: unlimphotos.com
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Ok, ok! Ihr seid die Besten! Ihr habt mich gleich durchschaut! Einige haben sofort verstanden, dass ich niemals einen Lidar-Sauger gegen einen neuen, der auf gleicher Technik basiert, tauschen würde. Viele haben auch meine Spitze auf den Elektromarkt verstanden – erst recht durch meinen Versand-Fail-Haken… Allerdings habe ich nun tatsächlich eine Chance auf ein Leihgerät, daher präsentiere ich Teil 2 mit einen Rückblick: Ich habe euch mein Setting mit den drei in die Jahre gekommenen Modellen und vor allem den langsam wirklich versagenden Akkus geschildert. Also wäre ein neues Gerät nicht schlecht. Schade, dass heute nicht Black Friday ist, dann könnte ich mit meiner Budget-Grenze von 500 € richtig zuschlagen! Ist aber Februar, da muss ich wohl eine Auswahl treffen. Und was infrage kommt und was nicht und wie ich nun zu einer Entscheidung gekommen bin und was das alles mit einer Zeitschrift zu tun hat, hier in Teil 2.
Neato (1. Gen), Moneaul mit DeckenCam und Wisch-Anbau (nicht im Bild), Neato Connected (2. Gen) – beide Marken gibt es mittlerweile nicht mehr, da muss Ersatz her! / Bild-/Quelle: ibdnhubzs.com
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Markenware
Also, Marktrecherche. Was gibt es, was schließe ich aus und was ist zu teuer? Welche Marke kann ich mir vorstellen und, was mich weniger stört, gibt es Länder und Hersteller, die ich auch ethischen Gründen ausschließen würde?
All das hat sich für mich erledigt, dank der Leihstellung. Und nach einer Marktrecherche zu Preis-Leistung hätte ich mich nur für roborock oder Dreame entschieden.
Dank der c’t aus letztem Jahr hätte ich mich für den Dreame entschieden und, ohne mein Zutun, auch einen Dreame L10 2. Gen mit vollautomatischer Reinigungsstation und dem Saugi bekommen.
Aufbau
Das Paket hat in Summe gut sieben bis acht Kilo und wurde ohne lästige Umverpackung geliefert. Deutlich sichtbar und gut bedruckt, was drin ist. Einfach korrekt rum aufstellen, den Deckel aufschneiden und Stück für Stück auspacken. Dank der Schnellanleitung ist der Zusammenbau bzw. das Entfernen von „Bewegungsstoppern“ schnell gemacht.
Auch kann man Frischwasser – ein durchsichtiger Behälter und Schmutzwasser, ein brauner, wie zynisch, nicht durcheinanderbringen. Für Technisch-Farbenblinde: die Behälter sind auch so geschnitzt, dass man sie nicht falsch einsetzen kann!
Dann den Robi in die Station… das hat mich am meisten Zeit gekostet. Konnte ich ihn doch einsetzen und er wollte nicht laden. Gut, im ersten Anlauf hatte ich hinten an der Dockingstation den Ein-Schalter übersehen, dann kann es nicht gehen.
Aber auch dann, der Dreame will nicht laden. Und der Akku geht in die Knie. Leihgeräte mit Defekt zu bekommen, eine meiner Spezialitäten. Und dann die Diskussionen dazu… aber, mit ein wenig Überprüfen und scharfen Blick habe ich die Schutzfolie hinten am Sauger an den Ladepins und Absaugöffnungen gefunden – und schon hieß es, Geduld haben, bis der Akku voll ist… das kann dauern! Ich ließ das Gerät über Nacht in Ruhe machen.
Es geht los mit einer Erkundungstour
Erwartungsfroh am nächsten Tag den Saugi fahren lassen – aber die erste Runde durch die Zimmer ist die Erkundungstour. Per App, die für mich, auch wegen fehlender Dokumentation, alles andere als selbsterklärend ist, ging es durch die komplette Wohnung. Wie man das nun nachbearbeitet, keine Ahnung, mir erklärte sich mit viel Fingertap durch die Menüs irgendwann, wie ich die Reihenfolge der Reinigungsfahrt einstellen kann. Nicht, dass ich diese Funktion ein zweites Mal gefunden hätte.
Auch sonst entdeckt man nach dieser Rundfahrt noch fehlende Teile, wie zum Beispiel die formschöne Reinigungsbürste für den Roboter und die Station. Dieser wurde hinter dem vorinstallierten Absaugbeutel versteckt.
Auch das Handbuch, mit gut 800 Seiten, aber in allen Sprachen des Vertriebsgebiets, ist ein wenig hilfreich, aber auch nicht mehr. Das erklärte nach kurzer Google-Suche sofort, warum in den Foren von Dreame so viel los ist!
Nun denn – irgendwie hatte ich ihn dann aufgebaut, die Umgebung scannen lassen und startete per App die erste Reinigung.
Reinigung macht alles gut – fast
Gleich eine Warnung vorweg: Die Wischmopps sind gut, aber bei täglicher Reinigung von mehrheitlich Fliesen, Linoleum oder anderen modernen Fußbelägen solltet ihr ein Lieferabo auf Ersatz bestellen. Das, was sie an Reinigung gut machen, fleddert entsprechend schnell von dem Mopp ab und dann war es das.
Sonst muss ich sagen, für die zehntausender Saugleistung ist er unfassbar, also, im Vergleich zu meinen beiden Neatos, leise. Auch die Kamera, die leider keine Intelligenz mitbringt, unterstützt die Navigation, so dass der Roboter ein schnelles und lückenloses Sauberkeitsgefühl zurücklässt. Und das gerne täglich und voll automatisch, was dank App und der minimalen – wie gesagt, mit dem Neato verglichen! – Geräuschen.
Schnelle Erfahrungen
Man kann den Sauger definitiv allein lassen. Aber… er nimmt keine Türschwellen über ein bisschen mehr als einen Zentimeter. Dann setzt er sich im Raum fest und das war es. Muss gestehen, da hätte ich einen halben Zentimeter mehr erwartet.
Und, trotz Lidar und modernster Technik, putzt und blöderweise saugt er gerne mal die Wasserschüssel vom Hund auf. Was blöd ist, das Wasser, welches er problemlos einsaugt, nun mal nicht in den Trockenbereich des Staubsaugers kommen sollte. Nein, nicht wegen eines Defekts, sondern weil dann die Absaugstation schlichtweg nichts absaugen kann – in einem dicken und feuchtem Klops.
Dokumentation zum Kotzen
Aber eins stört mich kolossal – die lächerliche Dokumentation. Habe ich ja schon mal durchklingen lassen. Und in Teilen die App, die wirklich vollgestopft wurde mit allem, was in den App-Store passen kann…
Als der L10 das erste Mal ansagte, dass ich die Reinigungsplatte reinigen soll, war ich verloren. Was ist das und wo? Handbuch… na ja… also Google. Gefunden – aber erst bei der zweiten oder war es schon die dritte Reinigung fand ich heraus, dass das über die App ausgelöst und bebildert beschrieben wird. Danke… für nix!
Und das ist, da ich mittlerweile schon wieder alles im Karton für die Rückreise verklebt, verpackt und versandt habe, bis heute meine größte Kritik! Und dass er bei gängigen Türschwellen schnell mal ins Straucheln gerät und dann eben ohne Hilfe kein Fortfahren der automatisierten Arbeit passiert.
Fazit
Da mein Moneaul nur mit Handarbeit zu einem Wisch-Saug-Robi wird, der auch keine automatische Reinigungsstration hat, die nicht wie ich aussieht und beide Hände nutzen muss und auch der Mob nur von mir durch Handarbeit gereingt wird, könnte ich mich hier trennen. Aber… zwei Netos dafür in Elektroschrott geben? Bringe ich nicht übers Herz. Aber wenn du einen potenten Einsteiger-Roboter suchst, der moderne Technik aber keine KI-Kamera-Unterstützung und -Erkennung mit sich bringt und die 500 Euro Grenze nicht sprengt, empfehle ich einen Blick auf den Dreame L10 2. Gen. Und ja, nun zur Frage aller Fragen: Warum kein roborock? Das ist schnell erklärt: es war bei Dreame schon schwer, über die Webseite Daten und Verständnis für Modelle und deren Preise und Können zu bekommen. Aber bei roborock habe ich, selbst wenn ich wusste, welches Modell ich suche, nicht durch die Struktur und den Aufbau der Webseite geblickt. Daher kein roborock… aus, Ende, Basta – sagte einst schon unser Kanzler Schröder…
Es scheint, nicht nur ich habe Sorgen und Nöte mit WordPress. Auf meine Kurzversion kurz nach Weihnachten kam viel Resonanz und auch viele Tipps. ich danke euch dafür. Daher habe ich eine neue Podcast-Folge aufgenommen, in dem ich erneut zusammentrage, was ich nun alles weiß, was es verursacht hat und dass ich immer noch nicht verstehe, warum ein WordPress-Eigenes Plugin die Schuld dafür trägt. Ich habe meine Gedanken dazu spontan, nochmals von Anfang bis Ende, ausschließlich als Podcast diese Woche veröffentlicht, hört einfach mal rein! Und nochmals Danke!
Autsch! Entweder habe ich die Datenbank zerstört oder alle Hacker der Welt hatten es nur auf mein WordPress abgesehen… oder doch eine „befreundete“ Regierung, der ich ein Thema zu sehr breitgetreten habe? Egal, ich arbeite dran!/ Bild-/Quelle: unlimphotos.com
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Was haben ein Saugroboter der Marke Neato in erster Generation, ein Moneaul, der mit Aufsatz auch zum Wisch-Sauger werden kann und der Neato Connect gemeinsam? Wer jetzt schreit „amazon“, hat zumindest zu 66 Prozent recht. Hatte doch amazon, wie so oft, mit viel Ambition die Marke Neato aufgekauft und die in Entwicklung befindliche neue Serie auf den Markt gebracht, um sie dann mit einer Nachricht von einer Zeile einzustellen. Dabei war Neato mit dem Laserturm in der Navigation – also, zur damaligen Zeit – unschlagbar genau. Und der Moneaul? Auch die Marke verschwand sang- und klanglos vom Markt, dabei war es kleines Geld und eine Umwandlung per Klemm-Modul, der den Saugi auch zum Feucht-Wischer machte. Zwar war die auf die Decke fixierte Kamera wohl mehr Witz als sinnvoll, aber wer weiß das schon, was daraus hätte werden können. Dies ist also die Ausgangslage, in der ich beschlossen habe: aus drei mach eins, und möglichst modern. Was bei den heutigen Angeboten und Preisen schon ein wenig Arbeit bedeutet. Also, los geht es mit Folge 1, die Suche nach dem besten Robo und was sagt mein Budget dazu.
Neato (1. Gen), Moneaul mit DeckenCam und Wisch-Anbau (nicht im Bild), Neato Connect (2. Gen) – beide Marken gibt es mittlerweile nicht mehr, da muss Ersatz her! / Bild-/Quelle: ibdnhubzs.com
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Warum nicht die Alten behalten
Ihr kennt mich, gerne muss das Neue her. Aber nicht, wenn funktionales zu Hause auf mich wartet. Dafür ist die Welt auch zu schnelllebig, heute bestellt und morgen im Rahmen der Lieferung wird der für übermorgen angesetzte Auslieferungstermin des Nachfolgers bekannt gegeben.
Das gilt nicht für meine drei Roboter. Ich habe diese zu meiner Zeit in Erlangen, also in der düsteren Epoche von Erlangen, angeschafft, da der sich am meisten selbst bemitleidende Mietvertragsinhaber zu nichts zu gebrauchen war. Aber die Hausviecher konnten die Bude heillos verdrecken, also war das eine einfache und doch sehr effektive Lösung.
Mein erster und auch ganz alter Roomba war dafür nicht geeignet, zu verwinkelt, war das eingebildete Budenloch. Und über zweieinhalb Etagen. Also, ein Neato im EG, der auch durch ein Van Gogh Kunstwerk von Teppich, und sei es nur wegen des Preisschildes, sich täglich kämpfen konnte. Der Zweite durfte eine Treppe höher zwischen Bad und Büro hin und her tingeln. Für die größtmögliche Raumverschwendung in Höhe und Breite gab es dann den Moneaul, der Schlafzimmer und Ankleide täglich von Staub befreite.
Das ist längst hinter mir und abgehakt, aber die drei Robos arbeiten nun auch in der schmutzigen und verdreckten drei Milliarden Euro Schulden-wie-jämmerlich-kann-eine-Hauptstadt-noch-sein Berlinkaffgegend. Wer aber Bausubstanz aus dem Ersten Weltkrieg, verklebt mit allem, was der Zweite Weltkrieg hat liegen lassen, bewohnt, erfreut sich jeden Tag über Türschwellenhöhen zum Kotzen und schiefe Wände, die den Teppichverleger dazu veranlasst haben, beim Vermessen die Halsschlagader beidseitig zu durchtrennen, um dieses Berlin-Übel nicht länger ertragen zu müssen.
Und somit teilen sich bei mir drei Roboter aktuell die Arbeit. Der neueste der drei, der von amazon aufgekaufte Neato Connect, rattert, auch mithilfe von zwei Rampen über dem kompletten, zumindest im Ansatz, L-förmigen Flur. Und kommt dank der beiden an die schiefen und ungerade gehobelten Holztürschwellen geklebten Rampen den Weg hinauf ins Schlafzimmer und die Küche.
Der zweite Neato sollte das Kinderzimmer reinigen. Da gab es wohl ein wenig Konkurrenzdenken zwischen beiden Neatos, da seit ein paar Wochen, der Connect nun den Weg über die Schwelle ins Kinderzimmer schafft und somit den Neato der ersten Generation (der „blaue Turm“ auf dem Titelbild) im wahrsten Sinne, abgelöst hat.
Somit bleiben als Räume noch das Wohnzimmer und das Homeoffice. Die Schwelle zum Bad ist über fünf Zentimeter hoch, das wird mehr als nur sportlich, ich arbeite dran. Und sowohl Wohnzimmer als auch HomeOffice bekommen zeitnah noch eine Schwelle, mal sehen, was dann wo gesaugt werden kann – beides ist auch das Reich meines Nachwuchses.
So, was tun – Neuanschaffung
Die Schwellen sind vermessen und der nächste Bayern-Besuch steht vor der Tür. Vielleicht bin ich dann die fehlenden Rampen für die Schwellen „los“ und den Robos stehen die verbleibenden Türen dann auch offen – primär für die tägliche Reinigung.
SeeAndererseits, Achtung, Luxusproblem, will ich nicht wiederholt tauschen müssen: Der Connect kann nur saugen, der Moneaul auch, aber mit weniger Kraft. Er kann aber händisch in einen Wischmopp umgebaut werden, der seine Arbeit nicht gerade schlecht macht.
Aber eins haben alle drei mittlerweile gemeinsam: die fehlende Akkulaufzeit. Der Moneaul schwächelt am offensichtlichsten, teilweise ist im Saug-Mob-Modus gerade das Schlafzimmer fertig und er geht ohne irgendetwas einfach aus.
Der Neato der ersten Generation – der blaue Turm – habe ich im November 2015 gekauft – neun Jahre, davon sechs dauerhaft täglich im Einsatz. Ähnlich der Neato Connect, im April 2017.
Dazwischen, im Dezember 2015, habe ich den Moneaul gekauft. Der war auch, bis der Connect kam, ein Staubsauerroboter mit Füßen – da ich ihn immer zwischen den beiden Etagen, in denen er im Einsatz war, getragen habe…
Ich öffne jetzt keine Rechnung, was neue Akkus (im Schnitt, wenn überhaupt noch auf Ebay zu bekommen, um die 120 € liegen und die auch nicht nagelneu sind oder von einem Drittanbieter, mit entsprechenden Risiken) kosten und ob das Sinn ergibt. Steuerlich gesprochen sind die drei Modelle abgeschrieben.
Also, es wird eine Neuanschaffung. Aber ich will alles in einem. Der muss saugen und wischen. Automatisch, nach Bedarf. Und ich erwarte eine Ladestation, die den Saugi nicht nur lädt, sondern im Idealfall reinigt. Und das nicht nur einmal die Woche oder ausschließlich durch mein bescheidenes Zutun – nein, gerne auch für eine Woche. Oder länger. Und mein Budget hierfür liegt bei maximal 500 €. An sich wollte ich nur mit 300 Scheinen rangehen. Aber dann kann ich wirklich meine drei behalten und Akkus bei Ebay aus Städten, deren Namen ich nicht mal aussprechen kann und die auch der Zoll wohl unbesteuert aus Mitleid zu mir durchrutschen lässt, bestellen.
Aber ich bin nicht böse, wenn es billiger geht!
Also, das war er, der Teil 1: Wo komme ich, wo will ich hin und was klammere ich aus und was ziehe ich in Betracht – und sei es, dass ich nun ein Budget kenne, dass ich nicht habe, aber wenigstens eine Obergrenze darstellt…!
Und in Teil 2 nehme ich euch mit in die fabelhafte Welt der Marken und Preisvorstellungen und was mich letzten Endes – Spoiler: Fachzeitschrift – auf eine Marke und ein Modell hat fixieren lassen. Auch wenn das Gerät eine für mich wichtige Funktion nicht hat und der Kauf kaum Luft für „Extras“ übrig lässt.
Bleibt dran und folgt mir in Teil 2, vielleicht erleichtern meine Entscheidungen eure Findung, falls ihr aktuell oder in den nächsten Wochen ein Gerät kaufen wollt.
Und wenn ich voll daneben greife oder ihr einen meiner Saugis erwerben wollte, schreibt mir einfach an meine E-Mail-Adresse! Bis nächste Woche!
Kleine Vorwarnung von meiner Seite: Ich wollte euch ab dem 29.01. wieder mit Themen und spannenden Neuigkeiten um meine Themen Fliegen (es wird langsam Zeit, der Winterpause eine Auffrischung durch Theorie und baldiger Praxis zu verpassen!), dem ENYAQ (mal sehen, wie es dem Akku geht, wenn die Außentemperaturen endlich wieder nach oben klettern und Wärme den ausschließlich im Freien stehenden Akku langsam wieder in Betriebstemperatur bringt) und Führung (Na, schon alle Jahresendgespräche geführt und dabei gut gefühlt, auch, wenn nicht alles so geklappt hat, wie es sollte?) unterhalten. Da über Weihnachten mein WordPress sich irgendwie und mehrfach verschluckt hat, habe ich die an sich freie Zeit genutzt, um es wiederzubeleben… oder, was eventuell noch aussteht, es komplett von Null wieder neu aufzusetzen. Wichtig hierzu, Regel 1: Backup ist erledigt, allerdings sehe ich hier die große Chance, nicht nur zu reparieren, sondern gleich mit all dem, was WordPress 6 kann, das Ganze neu aufzusetzen – neben Beruf und Nachwuchs. Man hört im Hintergrund nicht nur bei mir dezentes Gelächter, oder? Bis jetzt habe ich Glück, meine Maßnahmen funktionieren und die Fehlermeldungen und Probleme sind wieder weg… aber, ihr wisst ja, ein Tekkie bleibt erst mal misstrauisch… ich halte euch auf dem Laufenden!
Autsch! Entweder habe ich die Datenbank zerstört oder alle Hacker der Welt hatten es nur auf mein WordPress abgesehen… oder doch eine „befreundete“ Regierung, der ich ein Thema zu sehr breitgetreten habe? Egal, ich arbeite dran!/ Bild-/Quelle: unlimphotos.com
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Spurensuche
Klar und wie immer war mein Auftritt auch über Weihnachten und über die Feiertage ein Angriffsziel. Viele VPN haben sich auf Bulgarien gestellt und versucht, meine diversen Sicherheitsmechanismen zu überwinden. Aber meine Sicherheitsmethoden hielten stand.
Aber als ich mich dann im neuen Jahr endlich bequemte, mal reinzusehen, begleiteten mich seitenweise Fehlermeldungen, die das komplette Backend nur noch mit der „Ende“-Taste erreichen ließen. Und, und das machte mich ein wenig misstrauisch, war ein 404-Fehler, der auf meinen Cookie-Banner referenzierte.
Also war ich nun angefixt, und forschte weiter. Ich habe und hatte alle Schnittstellen aus und in WordPress geschlossen, wie kannte also passiert sein, was nicht passieren hätte dürfen? Dass doch jemand mit einen Schadcode untergejubelt hat? Aber wie schlecht und voller Fehler musste das Codefragment sein, wenn es einen 404-Fehler, also quasi den vernichtenden Internet-Code schlechthin, auswarf?
WP-Logs lesen… ja, von wegen!
Gut, dass ich mich nicht allzusehr auf all die Dinge verlassen habe, die WordPress so bewirbt. Meine Logs waren leer – bis auf den 404-Fehler, der immer noch unerklärlich war. Aber ich blätterte weiter – und nun wird es für WordPress richtig peinlich: Ich fand Logs, die mir eindeutig zeigten, dass auch das WP-eigene Jetpack mit allen installierten Modulen Schuld hat. Nur der 404er konnte sich nicht klären.
Also hatte ich nun meinen Cookie-Banner, alles, was auf Jetpack hört und den wirklich unerklärlichen 404-Fehler. Also, nachfragen: Den Anbieter des Cookie-Dings ein Ticket geschickt und meinem Hoster auf die unerklärliche Suche nach dem HTTP-Status Fehler suchen lassen.
Bei letzterem erwartete ich nicht allzu viel – und wurde überrascht! Der 404 kam tatsächlich, und auch für meinen Hoster unerklärlich, von dem Server, der sich sonst so liebevoll um mein WordPress kümmert. Aber, moderne Technik, nichts, was ein Neustart nicht beseitigt.
Und so konnte ich mich nun gezielt auf die beiden Plugins stürzen, da nun ab sofort wieder mitprotokolliert wurde, wer wohin und wieso zugreifen will.
Komplikationen
Aber so leicht sollte es nicht werden. Cookie Banner sollte jetzt wieder, schmiss aber immer noch seitenweise Codefragmente aus. Also, machen was immer hilft: ausschalten.
Zuerst den Banner. Dann kamen ebenfalls mit Seitenweisen Overflow-Fehlermeldungen das Social PlugIn von Jetpack als nächster Schuldiger raus. Also, deaktiviert. Und siehe da, mein WordPress geht wieder! Fehlerfrei! Nur blöd, dass das Cookie-Banner nicht ganz unwichtig ist!
Ich kürze mal ab
Ihr habt sicherlich das Bild oder bereits aufgehört, weiterzulesen. Ich hatte auch keinen Bock mehr. Backups habe ich genug, ich war kurz davor, den Stecker zu ziehen und es einfach frisch aufzusetzen. Da tauchte wieder aus dem Nichts der 404-Fehlercode auf und zwang mein eben noch problemlos – na ja! – laufendes WordPress nun so richtig in die Knie. Und nichts wollte mehr helfen…
Radikaler Schritt – und löschen
Also entschied ich mich, brutal zurückzuschlagen: Nix mehr mit Plugins, die ich schon als Schuldige ausmachen könnte, deaktivieren. Scheiß auf die Einstellungen! Ich habe also der Reihe nach erst mein Cookie Banner und dann alle, wirklich alle, Jetpack-Plug-Ins gelöscht. Und siehe da… willkommen zurück, Herr Schutzbier!
Also, erst mal kein kompletter Neustart mit frischem WordPress. Nein, ich habe mal die WP-Datenbank auch noch komplett aufgeräumt. Schon war auch die Performance zurück. Und ich, ganz wagemutig, installierte das Cookie-Banner.
Willkommen im Jetzt und Hier
Und wie ich mir schon dachte, ein frisch installiertes und von null neu aufgesetztes Banner läuft tadellos. Und ich räumte wieder und weiter die komplette WP-Datenbank auf. Blöd nur, dass nun mein Urlaub zu Ende war und in der Arbeit sich die Projekte nur so stapeln. Also, erst mal mit Cookie-Banner und manueller, aufgeräumter Datenbank weiterarbeiten. Nun eben täglich statt wöchentlich ein Update meines Auftritts schreiben lassen, bis ich endlich die Zeit finde, um auch Jetpack wieder der Reihe nachzuinstallieren.
Das ist ziemlich eingerostet an die Sache rangegangen bin, muss ich nicht noch extra erwähnen, aber seitdem ich mein Eigenhosting aufgesetzt und live geschaltet habe, sind gute drei Jahre vorbei. Und Probleme oder sonst was hatte ich, bis auf fehlerhafte Plugins, die nicht gut getestet wurden, bevor sie ausgespielt wurden, nicht. Somit musste ich zwischen Hirnschmalz und Google hin und her springen, aber bisher hat es sich gelohnt.
Aber während ich diese Zeilen beende, werde ich im direkten Anschluss mal JetPack laden und installieren, mal sehen, was dann passiert.
Ihr wisst ja nun Bescheid, sollte man von mir erst mal nichts mehr Blog-technisch lesen, abonniert meinen Podcast, hier halte ich euch dann in der „Übergangsfrist“, bis ich den Auftritt dann doch komplett neu aufgesetzt habe, über den jeweiligen Sachstand auf dem Laufenden.
Das Gejammer der bayerischen Städte ist in Teilen groß, auch ist die Rede von Einmischung. Stimmt das wirklich? Ich habe bereits im Oktober 2022 über das Elektromobilitätsgesetz einen Blogpost und Podcast angelegt, um mich mit möglichen Vorteilen für E-Mobilisten auseinanderzusetzen. Und da ginge noch mehr, z.B. die Möglichkeit, E-Autos auch auf Busspuren fahren zu lassen oder „Abkürzungen“ über Zufahrtsbeschränkungen oder Befreiung von Durchfahrtsverboten auszusprechen. Ähnlich wie meine Anfrage an Berlin und Regensburg beantwortet wurde, haben sich Städte und Kommunen daran gemacht – und nun wird Bayern ab April in allen bayerischen Städten das Parken für drei Stunden ermöglichen. Bravo!
Regensburger dürften sich sehr über die neue Regelung freuen, sind doch die meisten, vor allem innerstädtischen Ladesäulen aktuell nur mit Parkschein zu nutzen! / Bild-/Quelle: rewag.de
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