Weil es in den letzten Pods und Blogs um E-Auto-Thema nach E-Auto-Thema geht, schließe ich gleich noch eines für euch an. An sich etwas ganz Banales: die Autowaschstraße. An sich gibt es zwei Wahlmöglichkeiten: Die „klassische“ Reinigung von der Tanke, bei der der Wagen stillsteht und Bürsten, Wasserdüsen und Trocknung über, unter und irgendwie neben dem Auto vorbeigeführt werden. Und dann gibt es die „echte“ Waschstraße, wo der Wagen im Getriebe-Leerlauf durch die Stationen zum Thema Waschen, Spülen, Trocknen „gezogen“ wird – mal mit, mal ohne Fahrer und Insassen. Und genau diese Getriebestellung „Leerlauf“ kann einem mit dem ENYAQ in der Waschstraße viel Freude bereiten!
Im und auch nach Ende des Winters wird es Zeit, den Wagen von Salz und weiteren Verunreinigungen zu befreien – da hat der ENYAQ ein paar Eigenheiten…! / Bild-/-Quelle: ibdnhubzs.de
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Weil es in den letzten Pods und Blogs um E-Auto-Thema nach E-Auto-Thema geht, schließe ich gleich noch eines für euch an. An sich etwas ganz Banales: die Autowaschstraße. An sich gibt es zwei Wahlmöglichkeiten: Die „klassische“ Reinigung von der Tanke, bei der der Wagen stillsteht und Bürsten, Wasserdüsen und Trocknung über, unter und irgendwie neben dem Auto vorbeigeführt werden. Und dann gibt es die „echte“ Waschstraße, wo der Wagen im Getriebe-Leerlauf durch die Stationen zum Thema Waschen, Spülen, Trocknen „gezogen“ wird – mal mit, mal ohne Fahrer und Insassen. Und genau diese Getriebestellung „Leerlauf“ kann einem mit dem ENYAQ in der Waschstraße viel Freude bereiten!
Im und auch nach Ende des Winters wird es Zeit, den Wagen von Salz und weiteren Verunreinigungen zu befreien – da hat der ENYAQ ein paar Eigenheiten…! / Bild-/-Quelle: ibdnhubzs.de
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Regensburg. Donaueinkaufszentrum. Ein schneller Einkauf, verbunden mit einem Schnellladevorgang. Es sollte heute noch ein wenig weiter nördlich in der Oberpfalz gehen, warum also während des Einkaufs nicht dafür sorgen, dass der Akku mehr als nur eine Strecke schafft? Und dank des Schnellladers waren die angestrebten 80 % schneller erreicht, als unsere Einkäufe beendet, so mag ich das. Aber was nun, wenn sich hier ein Fehler einschleicht, der die eigentlichen Kosten knapp verdreifacht? Und wie lange darf hier eine Gutschrift dauern? Ein echtes Trauerspiel in drei Akten.
Symbolbild: Eine der besten Schnell- und Normalladesäulen, die ich kenne – ohne Fehlabrechnungen! / Bild-/-Quelle: ibdnhubzs.de
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Ich stelle immer wieder zwei Dinge fest, wenn ich unterwegs oder zu Hause auf meinen „Vollelektro“ angesprochen werde: Das Interesse ist da und ja, die Reichweitenangst geht nach wie vor um. Verständlich, nachdem Deutschland alle selbstgesteckten Ziele, vorbildlich auch in den Vorjahren, wie die Menge an Ladesäulen, bis jetzt nicht in Ansätzen irgendwie hinbekommen hat! Aber was will man von einem Entwicklungsland mit einer maroden Infrastruktur und in Teilen aus Hamburger Zeiten immer noch ungeklärten „Freundschaftsdienstmilliarden“ zwischen einem nicht ganz so würdigen Träger und dankbaren Fristenanbetern erwarten, im schweigsamen Deutsch Kongo? Da wecke ich lieber euer Interesse an der E-Mobilität, indem wir eine Route gemeinsam rechnen, die ich bisher auch noch nicht gefahren bin. Also los, ab auf die Straße!
Mein ENYAQ an der Ladesäule, irgendwo zwischen Bayern und Berlin / Bild-/Quelle: ibdnhubzs.de
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Ich habe den 02.03.2023 noch im Kopf. An diesem Tag rief mein Händler des Vertrauens an, um mir mitzuteilen, dass mein Enyaq seit eben auf dem Hof steht. Und ich kann mich erinnern, wie langsam die Zeit verging, bis ich ihn am 12., auch noch erst nachmittags, endlich vom Hof fahren konnte. Das ist nun knapp ein halbes Jahr her, aber auch dank eines 30-jährigen Klassentreffens und wohl ganzen vier Fahrten, um die Heimat zu besuchen, kamen schneller als gedacht die ersten 5.000 Kilometer aufs Auto. Und somit wird es Zeit, mal einen Strich unter die Elektromobilität zu setzen und Erwartung, Vorbereitung und den Ist-Zustand abzugleichen. Und da ist leider nicht alles tuffig!
Mein ENYAQ an der Ladesäule, irgendwo zwischen Bayern und Berlin / Bild-/Quelle: ibdnhubzs.de
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Pfingsten 2022. An sich sollte der Händler meines Vertrauens einen ENYAQ iV 80x bekommen und wir diskutieren in dem Gespräch, was er für mich alles konfigurieren soll. Doch der Wagen wurde kommentarlos abgekündigt, so habe ich ein komplett neues Auto zusammengestellt und bestellt. Auch immer unter der Maßgabe, dass ich mir nicht alles leisten möchte! Und seitdem übe ich mich in Geduld, bis ich Anfang Januar einen Vorführ-ENYAQ, wenn auch knapp 5.500 € zu teuer, gefunden hatte – den außer mir wohl keiner wollte. Und ich tatsächlich den prognostizierten Einbruch des Automarkts erlebte: Der Wagen wurde freitags eingestellt, Samstagabend von mir entdeckt, Montagmorgen telefonische Bitte um Rückruf und spät nachmittags war ich, wie mir im Telefonat bestätigt wurde, immer noch der einzige Interessent – und der Wagen steht unverändert online. Auch weil ich mir nun mal nicht alles leisten möchte, mein voller Ernst übrigens, und mein bestellter ENYAQ zu dem Moment, in dem ich diese Zeilen schreibe, hoffentlich endlich geliefert wurde, eine letzte Frage: wie versichert man den Wagen eigentlich?
Leider nur eine Probefahrt, damals mit Schwerpunkt auf die neuen Assistenzsysteme! Hätte ich mal früher „geschalten“, ich hätte nun schon einen ENYAQ! / Bild-/Quelle: ibdnhubzs.de
Viel passiert in den letzten Wochen und Monaten, seitdem ich intensiv über E-Autos und deren Entwicklungen geschrieben habe. Neue Modelle wurden angekündigt, neue Markteintritte von chinesischen Marken und beliebte Modelle sind mittlerweile bis ins Jahr 2024 hinein ausverkauft. Autopapst Dudenhöffer erwartet einen Käuferstreik und Rückgabe bestellter Fahrzeuge wegen den verringerten Prämien ab 2023. Neue Ideen, die plötzlich Realität werden und laden so schnell wie tanken werden lassen. Also, ein Rückblick auf die letzten Wochen, allerdings ohne Vollständigkeit – und ein kleiner Ausblick bis zum Jahresende… los gehts!
Das schönste E-Auto 2022: der HYUNDAI IONIQ 6! /Bild-/Quelle: hyundai.de
Es ist mir doch noch geglückt, wenn auch nicht mit allen Werten, die ich euch gerne gezeigt hätte, ein paar der ODBII-Mitschnitte des Diesels aus der App zu gewinnen. Wie zuvor erwähnt, ich war mit dem Diesel, auch auf dem Rückweg, wo die Zahlen und Diagramme herkommen, im E-Auto-Style unterwegs: 130 km/h per Tempomat, Klima auf Automatik bei 22 Grad und diesmal heftiger LKW- und teilweiser Idiotenverkehr, vor allem, je näher man der Infrastrukturversagerhauptstadt im Osten der Republik kam. Ihr kennt meinen Satz: ich bleibe dabei, es ist jetzt die Zeit, auf ein E-Auto umzusteigen (wenn man es bestellt und dann auch noch „zeitnah“ geliefert bekommt!).
Leider nur eine Probefahrt, damals mit Schwerpunkt auf die neuen Assistenzsysteme! Hätte ich mal früher „geschalten“, ich hätte nun schon einen ENYAQ! / Bild-/Quelle: privat
Ich habe euch im ersten Teil teilhaben lassen, warum ich meinen Superb gegen ein eAuto tauschen möchte. Im zweiten Teil bin ich, weil es gerade gepasst hat, mit dem Diesel eine der exemplarischen 500-Kilometer-Strecken gefahren, als säße ich in einem eAuto. Für mich keine Überraschung, dass die Simulation wie erwartet ausgefallen ist und die Strecke oder auch ein Akku-Tankstopp zu meinen Aussagen aus dem ersten Teil perfekt gepasst haben. Nun bin ich also vor Ort und der Termin mit meinem Händler des Vertrauens steht bevor: reicht die Budget-Planung aus, für all das, was ich will? Und wie sieht es mit der Lieferfrist aus? Und habe ich am Ende einen Kaufvertrag unterschrieben oder überlege ich aktuell, wie lange ich den Diesel weiter fahren werde oder doch das neue Modell bestelle? Antworten, und wieso der Weg dahin sich so entwickelte, jetzt und hier!
Die Zeit ist reif, um endlich auf einen Stromer umzusteigen! Schade, früher entschieden, hätte mir die aktuelle Wartezeit erspart! / Bild-/Quelle: privat
Im letzten Blog und Pod hatte ich euch von meinem Beschluss und die Hintergründe, auf ein eAuto umzusteigen, berichtet. Meine Überlegungen hier waren teils aus der Praxis, teils aus den Angaben des Herstellers und umfangreichen Einarbeiten in das Thema, teils aus YouTube, teils aus eigenen Netz-Recherchen. Und ich hatte ja durchblicken lassen, dass demnächst mit dem Diesel eine Fahrt nach Bayern ansteht und ich da mit einem eAuto-Blick darauf gucken werden. Hier nun die Ergebnisse, wenn auch leider ohne Daten aus dem Diesel, meine Schuld, leider…!
Die Zeit ist reif, um endlich auf einen Stromer umzusteigen! Schade, früher entschieden, hätte mir die aktuelle Wartezeit erspart! / Bild-/Quelle: privat