{"id":2447,"date":"2020-03-10T16:30:10","date_gmt":"2020-03-10T15:30:10","guid":{"rendered":"http:\/\/ichbindochnichthierumbeliebtzusein.com\/?p=2447"},"modified":"2020-03-10T16:30:10","modified_gmt":"2020-03-10T15:30:10","slug":"financial-round-up-feb2020-wenn-dein-kostenfreien-konto-ploetzlich-geld-kostet-und-mehr-aus-der-finanzwelt-im-februar","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ichbindochnichthierumbeliebtzusein.de\/testaufbauwp\/2020\/03\/10\/financial-round-up-feb2020-wenn-dein-kostenfreien-konto-ploetzlich-geld-kostet-und-mehr-aus-der-finanzwelt-im-februar\/","title":{"rendered":"Financial Round-up FEB2020: Wenn Dein kostenfreien Konto pl\u00f6tzlich Geld kostet und mehr aus der Finanzwelt im Februar"},"content":{"rendered":"<p><em>Der Februar ist ein spannender Monat &#8211; aber er zaubert einem, wenn es um den eigenen Kontostand geht, unter Umst\u00e4nden erst mal Tr\u00e4nen in die Augen. Die gr\u00f6\u00dfte Sensation ist, dass pl\u00f6tzlich zwei gro\u00dfe Direktbanken, eine davon, die seit Jahren attraktiv und mit Wachstum auf ein kostenloses Girokonto setzte, nun eine schwebende Drohnung wahr gemacht hat und Konten nur noch ab 700\u20ac kostenfrei anbietet. Dann baut die LBB um, was sich harmlos anh\u00f6rt aber wohl mehr Kunden trifft, als bisher bekannt war. Und klar, das deutsche GmbH-Institut ist auch wieder mit dabei. Also: Vorhang auf zum Financial RoundUp 2020 &#8211; Teil 2&#8230;<\/em><\/p>\n<figure id=\"attachment_1984\" aria-describedby=\"caption-attachment-1984\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/aviationsteve.files.wordpress.com\/2019\/06\/img_20190426_074207.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-1984\" src=\"https:\/\/aviationsteve.files.wordpress.com\/2019\/06\/img_20190426_074207.jpg?w=300&#038;resize=300%2C241\" alt=\"...wenns ums Geld geht, h\u00f6rt die Freundschaft auf... oder das Bank-Kunde-Verh\u00e4ltnis...! \/ Bild-Quelle: Steve Schutzbier\" width=\"300\" height=\"241\"><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1984\" class=\"wp-caption-text\"><\/p>\n<p> &#8230;wenns ums Geld geht, h\u00f6rt die Freundschaft auf&#8230; oder das Bank-Kunde-Verh\u00e4ltnis&#8230;! \/ Bild-Quelle: Steve Schutzbier<\/figcaption><\/figure>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-2447-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/zopb4l.podcaster.de\/download\/ichbindochnichthierumbeliebtzusein_97_-_Financial_Round-Up_FEB2020_-_Brexit_Lacher_ING_Werbung_und_viele_News_ums_Thema_Geld.mp3?_=1\" \/><a href=\"https:\/\/zopb4l.podcaster.de\/download\/ichbindochnichthierumbeliebtzusein_97_-_Financial_Round-Up_FEB2020_-_Brexit_Lacher_ING_Werbung_und_viele_News_ums_Thema_Geld.mp3\">https:\/\/zopb4l.podcaster.de\/download\/ichbindochnichthierumbeliebtzusein_97_-_Financial_Round-Up_FEB2020_-_Brexit_Lacher_ING_Werbung_und_viele_News_ums_Thema_Geld.mp3<\/a><\/audio>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Ich fange mal mit guten Nachrichten an:<\/p>\n<p>Die EU hat eine Studie vorgelegt, in der sie die Folgen der &#8222;Intercharge Fee Regulation&#8220;, welche im Jahr 2015 EU-weit in Kraft trat, vorgestellt. Durch diese Regelungen begann auch in Deutschland das, was heute selbstverst\u00e4ndlich scheint: endlich und fast \u00fcberall problemlos mit Kredit-Karte zahlen zu k\u00f6nnen. Und ja, die Deckelung der Geb\u00fchren einheitlich auf 0,2% f\u00fcr Debit und 0,3% f\u00fcr Kreditkarten hat eine wahre Welle losgetreten und erm\u00f6glichte auch bei uns Dienste wie Google Pay oder Apple Pay. Also: ein voller Erfolg! Auch habe der Lebensmitteleinzelhandel \u00fcber 70% der dadurch erreichten Einsparungen an uns Konsumenten weiter gereicht. Na, wenn das mal kein Erfolg und eine allt\u00e4gliche Erleichterung f\u00fcr uns alle geworden ist!<\/p>\n<p>Und nun zur LBB, der Landesbank Berlin-Brandenburg. H\u00f6rt sich vielleicht uninteresant an und ist mittlerweile auch schon so gut wie erledigt, aber&#8230; auch wenn Euch das Thema aktuell vielleicht gar nicht interessiert, k\u00f6nntet ihr betroffen sein. Wenn ihr zum Beispiel eine amazon Visa oder eine ADAC-Kreditkarte habt, seid ihr Kunde der LBB. Und somit k\u00f6nnt bzw. konntet ihr vom 10. bis einschlie\u00dflich 26. Februar Euch nicht in Euren sicheren Bereich bei der LBB einloggen, um Buchungen oder Services zu nutzen. P\u00fcnktlich in den letzten Tagen solltet ihr auf Eurem Konto eine 1-Cent-Buchung der LBB finden, die Euch mit Zugangsdaten versorgt und damit den Login erm\u00f6glicht. Allerdings, Stand 26.02., schreibt die LBB auf der Seite, dass die Anmeldung aktuell noch nicht wie versprochen m\u00f6glich ist. Wenn alles fertig ist, hebt die LBB ihre internen Bereiche auf ein aktuelles Serviceniveau &#8211; wir k\u00f6nnen uns also auf erh\u00f6hte Sicherheit, tempor\u00e4re Kartendeaktivierung, endlich eine Vergabe einer Wunsch-PIN, echtes elektronisches Postfach und verbesserte Umsatz\u00fcbersichten freuen. Na denn, m\u00f6ge der Bereich und der neue Login bald funktionieren!<\/p>\n<p>Da die B\u00f6rsen und ihre Leitindizes aktuell gerade immer mal gerne ein bisschen durchh\u00e4ngen, kommt immer mal wieder die Frage auf, ob es sinnvoll ist, in ETFs investiert zu sein und zuzukaufen. Hintergrund ist, dass die Schwankungen nicht nur Schn\u00e4ppchenk\u00e4ufe, sondern eben auch hohe Kurse f\u00fcr den Einstieg fordern. Trotzdem macht es Sinn, Sparvertr\u00e4ge stoisch weiter und regelm\u00e4\u00dfig zu besparen.<br \/>\nHintergrund ist der, bei langfristigen Investitionen zu ber\u00fccksichtigende Cost-Leverage-Effekt. Durch diese Durchschnittkosten nivellieren sich die Spitzen und die T\u00e4ler der jeweiligen Kurse. Wichtig hierbei ist also, einen Sparplan auf einen &#8222;Standard&#8220;-ETF dauerhaft, also Minimum 10, besser 15 bis 20 Jahre, dauerhaft und regelm\u00e4\u00dfig zu besparen!  Standard ist z.B. ein All-Country oder ein World-ETF, auch g\u00e4ngige Schwellenl\u00e4nder. Aber nichts mit Wechselkursen, W\u00e4hrungsrisiken oder Hebeln!<br \/>\nDann kann nicht mehr viel schief gehen. Und wenn doch, nie vergessen: Das Geld an der B\u00f6rse ist nicht weg, es hat nur jemand anderes&#8230; Humor geh\u00f6rt zur Anlage eben leider auch dazu!<\/p>\n<p>Dibaidbadu&#8230; die Werbemelodie f\u00fcr die ING Diba, die das Diba bereits seit Wochen und Monaten aus dem Firmennamen streicht &#8211; oder auch nicht, kennt wohl nach enormen Marketing-Ma\u00dfnahmen noch jeder. Auch l\u00e4sst sich nicht verweigern, dass man vor der ING den Hut ziehen muss, auf Grund des enormen Kundenzuwachses und den stetigen Steigerung im Wachstum. Wer die Bilanz-Pressekonferenz von Anfang Februar beobachtet hat, konnte ein paar spannende \u00c4nderungen, die mittlerweile Publik und an die Kunden kommuniziert wurden, erfahren. Zum einen, dass die &#8211; noch &#8211; drittgr\u00f6\u00dfte deutsche Bank Konten mit Eingang von unter 700\u20ac im Monat nun kostenpflichtig setzt. Das zeigt ganz deutlich auf, dass die internen Kostenstrukturen und\/oder das Wachstum alleine bei der ING nicht mehr f\u00fcr Kostendeckung ausreicht, knappe 10 Millionen Kunden hin oder her. Das die ING nun aber den selbstbestimmten Anleger durch hauseigene Beratungsleistungen zu ersetzen. Auch d\u00fcrfte die ING mittlerweile ein Problem mit dem umfangreichen Einlagen ihrer Kunden haben und dazu kommen r\u00fcckl\u00e4ufige Zinsgesch\u00e4fte, darauf l\u00e4sst auch die Senkung der Zinsen auf quasi 0% im Extra-Konto vermuten. Mal sehen, ob es sich hier um eine reinigende Kl\u00e4rung handelt oder ob wir hier den Beginn erster Notma\u00dfnahmen auf Grund Markt\u00fcblicher Vorg\u00e4nge erleben werden. Fakt ist: die Geb\u00fchren sind die, teilweise werden die Kunden reagieren und verschwinden werden die Geb\u00fchren auch nicht mehr wieder. Bleibt also spannend.<br \/>\nBleibt auch noch anzumerken, dass mein kurzes Gastspiel bei der ING auch rapide dem Ende zugeht und ich in den n\u00e4chsten Wochen auch da wieder so schnell weg bin wie ich angekommen bin&#8230;<\/p>\n<p>Und dann ist das noch das oberpeinliche deutsche FinTech, die GmbH mit Banklizenz, also die N26. Unter lautem Gel\u00e4chter hat der Laden in der zweiten Februarwoche seinen pl\u00f6tzlichen R\u00fcckzug vom britischen Markt angek\u00fcndigt. Und zwar&#8230; weil&#8230; unfassbar, der Brexit kommt! Ich komm aus dem Lachen nicht raus!<br \/>\nAm 15.04.2020 gehen also die Server in UK aus, kein halbes Jahr, nachdem die GmbH den Markteintritt durchgedr\u00fcckt hat. Marktwachstum auf Teufel komm raus ist wichtig f\u00fcr die GmbH, nur steigende Zahlen lassen die wagen Aussagen und Versprechungen des F\u00fchrungsteams und auch die unwahrscheinliche Bewertung der GmbH halbwegs realistisch erscheinen. Wenn man sich nun vorstellt, wie lange sich der v\u00f6llig \u00fcberraschende Brexit nun schon verhandlungstechnisch abgespielt hat und mit wie vielen Verschiebungen er dann von Johnson doch endlich umgesetzt war, kann man nur kopfsch\u00fcttelnd, ob dieser sinnlosen Ausrede. Viel wahrscheinlicher ist es, dass es f\u00fcr N26, nennen wir es ein wenig nett, unrentabel oder gar unm\u00f6glich geworden ist, eine ben\u00f6tigte Bankenlizenz im Vereinigten K\u00f6nigreich zu bekommen. Und dann hat Konkurrent revolut noch ganz entspannt 500 Millionen Euro f\u00fcr weitere Expansionen eingesammelt&#8230; man muss eben wissen, wann man verloren hat &#8211; und sei die Begr\u00fcndung noch so d\u00e4mlich! Und wer jetzt immer noch der GmbH Glauben schenken m\u00f6chte, sollte sich fragen, warum der Laden dann in einem weiteren nicht-EU-Land doch erfolgreich Gesch\u00e4fte macht&#8230; ja, die Schweiz&#8230;<\/p>\n<p>Bleiben wir kurz bei der GmbH: auch der Launch in Lateinamerika scheint sich aktuell zum Flop zu entwickeln. Brasilien l\u00e4uft nicht rund. Damit flacht die Kundenzuwachskurve wohl mittlerweile, und sei es nur auf einigen M\u00e4rkten oder geplanten Neueintrittsregionen, sichtlich ab. Noch im letzten Jahr bei der letzten Finanzierungsrunde f\u00fcr die GmbH haben Investoren sich gegenseitig, nur um dabei sein zu k\u00f6nnen, in astronomische H\u00f6hen betrieben. Werte von 2.700 US-Dollar je Kunde waren weit weg von dem, was das Institut mit einem Kunden so in echt erwirtschaftet. Aber bisher ging der Plan auf, da die GmbH regelm\u00e4\u00dfig ihre Wachstumsziele erreichen konnte, auch dank zweistelligen Millionenausgaben f\u00fcr Marketing-Ma\u00dfnahmen. Allerdings steht dem abflachende Wachstumsraten in Kernm\u00e4rkten, wie Deutschland oder sogar auch in Frankreich gegen\u00fcber. Auch der geplante Start in den USA klappte nicht ganz so wie erwartet. Eine Verz\u00f6gerung um ein Jahr, dann ein Einstieg mit Partner, der Axos Bank, an der Seite. Und auch von Seiten der Konkurrenz kommen Wachstumsraten, die die GmbH unter Druck setzen&#8230; mal sehen, wie lange ein reines Neukundengesch\u00e4ft mit Expansionswahn um den Globus die Zahlen und die Investoren noch zufrieden stellen kann&#8230; erst recht, wo N26 nun mal nur f\u00fcr ein angeblich so cooles FinTech steht &#8211; aber was es von anderen Banken und Institutionen unterscheidet, das wei\u00df keiner so genau, und die bisherigen Spr\u00fcche hat jeder auch schon vier Mal geh\u00f6rt. Gelacht, gelocht, getackert und abgelegt&#8230;<\/p>\n<p>Ach, und noch ein Satz zur GmbH, die Details gibt es im <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/finanzen\/banken-versicherungen\/smartphonebank-n26-vervierfacht-seinen-umsatz-aber-auch-der-fehlbetrag-steigt\/25508018.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Handelsblatt<\/a> (mit Paywall, sorry): Mag sein, dass N26 seinen Umsatz irgendwie doch noch gesteigert bekommen hat &#8211; aber zu welchen Kosten? Klarer Fall, steigender Fehlbetrag&#8230; also, ein dickes Minus f\u00fcr das Institut mit Banklizenz&#8230; Und, nur zur Info: Europas gr\u00f6\u00dfte Einh\u00f6rner im FinTech-Bereich sind an Position 1 Klarna mit 5 Millairden Euro Bewertung und auch revolut, wenn auch nur mit 1,5 Milliarden Euro Bewertung&#8230; wenigstens hier sieht die GmbH noch ganz gut aus&#8230; aber manchmal kann es ja ganz schnell gehen&#8230;<\/p>\n<p>W\u00e4hrend also erste &#8222;Banken&#8220; die Insel verlassen, suchen britische FinTechs ganz schnellen Zugang zum europ\u00e4ischen Markt. Und somit auch den Erhalt einer EU-Banklizenz. Schlie\u00dflich stehen hier \u00fcber 400 Millionen bereit, um Kunde einer neuen Bank zu werden. Vor allem steht im Fokus dieser FinTechs, namentlich in erster Linie revolut, aber auchTransferwise und Monzo. Revolut hat, nach eigenen Zahlen, \u00fcber acht Millionen Kunden und bietet immer noch das Feature, \u00fcber Landesgrenzen hinweg Geld umzurechnen und zu transferieren. Bemerkenswert: revolut hat keine eigene Bankenlizenz aktuell, sondern arbeiet mit einer Lizenz aus Litauen und auch Gro\u00dfbritanien, aber eben einer sogenannten &#8222;E-Geldlizenz&#8220;. Allerdings hat revolut, vor allem in Litauen, auch weitere Gesch\u00e4fte, die mit Sicherheit zu tun haben, und k\u00f6nnte sich so, in Bezug auf digitale Ausweise, ein weiteres Standbein er\u00f6ffnen.<\/p>\n<p>So oder so, wenn man sich ansieht, was in den ersten Wochen des neuen Jahres so alles schon wieder passiert ist, bleibt es spannend, was noch so alles in diesem Jahr passieren kann. 2020 wird neue Gewinner kennen und bestehende L\u00e4den als Verlierer abstempeln. Also, mal sehen, was im M\u00e4rz und so noch alles auf uns zu kommt&#8230; ich sage mal: es bleibt weiter spannend!<\/p>\n<hr>\n<pre style=\"text-align:center;\"><em>Meinen PodCast abonnieren: | <\/em><em><a href=\"https:\/\/zopb4l.podcaster.de\/steveschutzbier.rss\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">direkt<\/a><\/em><em> | <\/em><em><a href=\"https:\/\/itunes.apple.com\/de\/podcast\/ichbindochnichthierumbeliebtzusein-com-blogpost-in\/id1397425487?mt=2\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">iTunes<\/a><\/em><em> | <\/em><em><a href=\"https:\/\/open.spotify.com\/show\/7aD22F9FGdLmRXaCP1uL3N\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Spotify<\/a><\/em><em> | <\/em><em><a href=\"https:\/\/www.google.com\/podcasts?feed=aHR0cHM6Ly9wY3IuYXBwbGUuY29tL2lkMTM5NzQyNTQ4Nw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Google<\/a><\/em><em> |<\/em><\/pre>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Februar ist ein spannender Monat &#8211; aber er zaubert einem, wenn es um den eigenen Kontostand geht, unter Umst\u00e4nden erst mal Tr\u00e4nen in die Augen. 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