{"id":3419,"date":"2021-06-12T15:30:00","date_gmt":"2021-06-12T13:30:00","guid":{"rendered":"https:\/\/ichbindochnichthierumbeliebtzusein.com\/?p=3419"},"modified":"2021-06-12T15:30:00","modified_gmt":"2021-06-12T13:30:00","slug":"von-quotenfrauen-schlechten-chefs-und-kompetenz-losen-fuhrungskraften-blod-wenn-das-alles-meistens-in-einer-person-steckt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ichbindochnichthierumbeliebtzusein.de\/testaufbauwp\/2021\/06\/12\/von-quotenfrauen-schlechten-chefs-und-kompetenz-losen-fuhrungskraften-blod-wenn-das-alles-meistens-in-einer-person-steckt\/","title":{"rendered":"Von Quotenfrauen, schlechten Chefs und Kompetenz-losen F\u00fchrungskr\u00e4ften &#8211; bl\u00f6d, wenn das alles (meistens) in einer Person steckt!"},"content":{"rendered":"<p><em>Passend zu dem gleich folgenden Thema eine aktuelle Umfrage, repr\u00e4sentativ f\u00fcr ganz Deutschland: fast 65% m\u00f6chten kein Gendern, auch nicht die Neutralisierung, wenn aus Besucher Besuchende werden &#8211; und weit nerviger wird das Besucher*innen empfunden. Diese Einstellung passt super zum kommenden Thema &#8211; und best\u00e4rkt mich darin, hier im Blog und PodCast komplett auf das politisch vorgeschriebene Gendern weiterhin konsequent zu verzichten. Wenn schon, da wir Kerle nun in der Minderheit sind, sinnvoll statt eisern ausschlie\u00dflich die weibliche Form nutzen &#8211; aber gendern wird hier nicht statt finden&#8230; und nun los, meine letzten Pluspunkte in der Onlinewelt entg\u00fcltig zu verspielen:<br \/>\nMit dem heutigen Blog werde ich meiner Domain, ichbindochnichthierumbeliebtzusein.com mal wieder mehr als nur gerecht, habe ich bewusst ein Thema gew\u00e4hlt, dass irgendwie im Zeitgeist liegt und wohl auch positiven Anklang findet &#8211; die Frauenquote. Was w\u00e4re ich f\u00fcr ein Betriebswirt, wenn ich dieses Thema, auch auf diversen Erfahrungen im Umgang, der Ernennung und vor allem der Wesenz\u00fcge basierend, unkommentiert stehen lassen w\u00fcrde &#8211; wie ich dazu stehe, habt ihr mittlerweile schon rausgelesen, vermute ich. Wenn ihr euch nun fragt, was k\u00f6nnte Steve denn wo und wie an Erfahrungen gesammelt haben, lasst mich euch diese neue schnicke Erfindung namens &#8222;Business Netzwerke&#8220; ans Herz legen, die beiden gr\u00f6\u00dften sind schnell gegooglet, und zu finden bin ich auch recht einfach &#8211; mehr muss ich dazu ja nicht sagen&#8230; Und nun rein in ein polarisierendes Thema, von der Machern der Milchseen und Butterberge, die allesamt ihre Unerfahrenheit in Person von Berufspolitikern eint&#8230;!<\/em><\/p>\n<figure id=\"attachment_3641\" aria-describedby=\"caption-attachment-3641\" style=\"width: 324px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-3641\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/ichbindochnichthierumbeliebtzusein.de\/testaufbauwp\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/stern-titel-quotenfrau.jpg?resize=324%2C440&#038;ssl=1\" alt=\"stern Titel Quotenfrau (Ausgabe aus November 2020) \/ Bild-Quelle: stern.de, Gruner+Jahr Verlag\" width=\"324\" height=\"440\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/ichbindochnichthierumbeliebtzusein.de\/testaufbauwp\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/stern-titel-quotenfrau.jpg?w=324&amp;ssl=1 324w, https:\/\/i0.wp.com\/ichbindochnichthierumbeliebtzusein.de\/testaufbauwp\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/stern-titel-quotenfrau.jpg?resize=221%2C300&amp;ssl=1 221w\" sizes=\"auto, (max-width: 324px) 100vw, 324px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3641\" class=\"wp-caption-text\">stern Titel Quotenfrau (Ausgabe aus November 2020) \/ Bild-Quelle: stern.de, Gruner+Jahr Verlag<\/figcaption><\/figure>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-3419-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/zopb4l.podcaster.de\/download\/ichbindochnichthierumbeliebtzusein-com_134_Eine_Idee_als_Alternative_zur_Frauenquote_aus_zu_viel_schlechter_Erfahrung.mp3?_=1\" \/><a href=\"https:\/\/zopb4l.podcaster.de\/download\/ichbindochnichthierumbeliebtzusein-com_134_Eine_Idee_als_Alternative_zur_Frauenquote_aus_zu_viel_schlechter_Erfahrung.mp3\">https:\/\/zopb4l.podcaster.de\/download\/ichbindochnichthierumbeliebtzusein-com_134_Eine_Idee_als_Alternative_zur_Frauenquote_aus_zu_viel_schlechter_Erfahrung.mp3<\/a><\/audio>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Ich schicke es gleich vorweg: Ich rechne heute jetzt und hier, auch dank Erfahrung und daher einigen Beispielen, mit dem Thema Frauenquote ab. Aber: nicht, in dem ich eine M\u00e4nnerquote in Abteilungen oder Zweigen fordere, in denen unsere gesch\u00e4tzen Damen bereits seit Jahrzehnten den Ton angeben, wie zum Beispiel im Personalwesen oder auch in kommunikativen Sparten wie Marketing oder Presse- und \u00d6ffentlichkeitsarbeit. Und, wie man es von mir gewohnt ist, komme ich mit einem neuen, aber sehr interessanten Ansatz, der uns diese &#8222;Quote&#8220; ersparen und generell Bef\u00f6rderungen fairer und spannender zu gleich gestalten w\u00fcrde&#8230; mehr dazu gleich!<\/p>\n<p>Jeder von euch kennt Entscheidungen in der eigenen, fr\u00fcheren oder zuk\u00fcnftigen Firma, bei der unter maximalm\u00f6glichem Kopfsch\u00fctteln aller Beteiligten und auch Mitarbeiter &#8222;pl\u00f6tzliche&#8220; F\u00fchrungsentscheidungen und Bef\u00f6rderungen durchgedr\u00fcckt werden. Fr\u00fcher golt dies vor allem im obersten Management oder bei Nachr\u00fcckern in diese Etage. Das alles hat sich im M\u00e4rz 2015 grundlegend durch das Gesetz f\u00fcr die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und M\u00e4nnern an F\u00fchrungspositionen ge\u00e4ndert &#8211; aber an sich nur f\u00fcr &#8222;gro\u00dfe&#8220; Unternehmen, allen voran unsere DAX30-Konzerne. Dass es dort durch den Druck durch das Gesetz im Rahmen der Aufsichtsratsmandate tats\u00e4chlich geklappt hat, m\u00f6chte ich nicht in Abrede stellen&#8230; aber&#8230; sonst?<\/p>\n<p>Aber nun kommt das F\u00fcPoG II: Nun sollen die Quoten auch zwangsweise auf Vorstandpositionen ausgeweitet werden und durch weitere Versch\u00e4rfungen \u00f6ffentlich-rechtliche K\u00f6rperschaften nochmals durch separate Regelungen getroffen werden. Versteht mich nicht falsch, ich bin ein gro\u00dfer Fan von Frauen in F\u00fchrungsrollen &#8211; wenn sie denn verdient mit Hunde- und Schweinejahren und dem l\u00e4stigen Erfahrungssammeln die Treppe hochgegangen sind. Und ja, ich missachte auch jeden m\u00e4nnlichen Kollegen, der wie-auch-immer durch eine &#8222;Abk\u00fcrzung&#8220; ein paar Stufen gleichzeitig mitgenommen hat und nun eine Position bedeckt, der er nicht gewachsen ist.<\/p>\n<p>Lasst uns mal kurz die bisherig so erfolgreichen Quoten, die wir alle noch vor Augen oder im Kopf haben bzw. auch gerne mal beim Einkaufen erleben, vor Augen f\u00fchren: Die ber\u00fchten Butterberge oder auch die Milchseen! Ja, ok, das war Anfang der Achziger, also, Neunzehnachziger, aber lasst uns Verursacher und Schuldige sowie die Fehler im Vorgehen kurz beleuchten: DIe MIlchseen und Butterberge entstanden, weil die Milchbauern in einem geradezu ungebremsten Produktionswahn mehr Milch und Butter auf die M\u00e4rkte warfen, als diese verarbeiten, verkaufen oder sonst irgendwie los werden konnten. Jetzt stellt sich die Frage: WIESO?<br \/>\nBerechtigt: Normalerweise, dem Modell von Supply and Demand, also Angebot und Nachfrage, folgend, l\u00e4sst ein solches Agieren die Preise sinken, die Nachfrage steigen&#8230; aber so war es nicht. Und warum? Weil sie damit mehr Geld verdienen konnten, als auf dem freien Markt, da die EU jedem Bauern einen Garantiepreis garantierte, f\u00fcr alle Mengen, die auf dem \u00f6ffentlichen Markt nicht verkauft werden konnten. Somit war der Anreiz, viel Milch bzw. Butter zu produzieren nur auf Grund dieser Quotenregelung gegeben, nicht aber, weil der Verbraucher oder der Markt es geregelt hat. Und, das bitte ich zu bedenken: Die Frauenquote wurde von so geistig hochqualifizierten K\u00f6pfen geschaffen, die auch Milchseen und Butterberge unerschrocken in dei Tat umgesetzt haben&#8230;!<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich muss man die Schwanzquote in gewissen Bereichen, die gerade weltweit f\u00fcr deutsche Erfolgsprodukte gelten und auch auf speziellen Ebenen dringend brechen. Dass eine Quote hier nicht alltagstauglich ist, habe ich z.B. im Informatikstudium gesehen &#8211; nur ein Beispiel vieler Studieng\u00e4nge, die zwar langsam auch endlich f\u00fcr die Damen interessant werden, aber statistisch immer noch einem k\u00fcnftigen Altherrenklub \u00e4hneln: ich war einer von 128 (!) Studenten&#8230; und, ratet, wie viele Frauen sich in unsere Gruppe befanden&#8230; nein, nicht null, das w\u00e4re zu einfach! Also&#8230; ich l\u00f6se: ZWEI! Von einer wei\u00df ich, dass sie das Studium, wenn auch nicht an der Uni, an der wir aufeinander getroffen sind, abgeschlossen hat, was sie einem frauenhassenden Prof zu verdanken hatte, der sie im dritten Semester erfolgreich versuchte, rauszukorrigieren&#8230; immer wieder sch\u00f6n der Gedanke an damals und das Schnippchen, dass sie ihm geschlagen hat&#8230; Und nein, von der zweiten Kommilitonin wei\u00df ich leider nichts.<\/p>\n<p>Was die Quote aber, vor allem bei \u00fcbereifriger Umsetzung, vermengt mit blinden Aktionismus bietet, habe ich schon in zu vielen Unternehmen erlebt: Da werden Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerrunden zum absolutem Stillschweigen verurteilt, es darf nichts protokolliert oder m\u00fcndlich nach au\u00dfen getragen werden. Daf\u00fcr laufen die Diskussionen teilweise noch nur \u00fcber Aussehen und Ausschnitttiefe, Alter, Haarfarbe und\/oder sportliche &#8222;Fahrgestelle&#8220; und damit verbundene Erh\u00f6hungen der Sales-Zahlen bei Einsatz dieser &#8222;Wunderwaffe&#8220;. Und wenn das best-geh\u00fctete Geheimnis dann gel\u00fcftet wird, lacht sich das Unternehmen schlapp, weil sowieso jeder wei\u00df, wie der pl\u00f6tzliche Aufstieg passieren konnte. Nur &#8222;oben&#8220;, dort, wo die Luft manchmal so d\u00fcnn ist, das Denken schwer f\u00e4llt, merkt man(n) wieder nichts davon, schlimmstenfalls wird alles auf \u00f6sterreichischen Schm\u00e4h geschoben, den man nicht ausschalten k\u00f6nne&#8230; Ihr kennt auch diese &#8222;B\u00fcro-Blitz-Schlaf-Attacken&#8220;, w\u00e4hrend man aus dem Ohr blutet, oder?<\/p>\n<p>Unfair ist die Quote aber in der Praxis auch zwei Gruppen gegen\u00fcber: Frauen, die flei\u00dfig an ihrer Karriereplanung arbeiten und dann von der Quotendame des Hauses rechts \u00fcberholt werden &#8211; und Frauen, die in dem Irrglauben, sie h\u00e4tten die aktuelle Bef\u00f6rderung verdient und hart erarbeitet, in diese Position rutschen. Beides muss man jetzt nicht n\u00e4her erl\u00e4utern, das erkl\u00e4rt sich eindeutig von selbst.<\/p>\n<p>Und noch was ist mir in all den Jahren aufgefallen, in denen Quotenregelungen eingef\u00fchrt und versch\u00e4rft wurden und die Umsetzung nicht immer die beste war: Wer Karrierestufen \u00fcberspringen kann, bezahlt das mit pers\u00f6hnlichen Mankos. Wie oft habe ich in F\u00fchrungskr\u00e4fte-Trainings wissentlich und auch unwissentlich, ich breche das jetzt mal auf den Singular runter, auch wenn die Praxis gerne anders aussieht, eine Kollegin erlebt, der es an Erfahrung und Bewusstsein, was eine F\u00fchrungsrolle bedeutet und wie man sich in all den Jahren, in denen man seine Karriereplanung verfolgt, in Etappen darauf vorbereitet.<\/p>\n<p>Klar &#8211; gibt es auch bei M\u00e4nnern, die im Kl\u00fcngelsumpf nach oben gesp\u00fclt werden, auch das habe ich erlebt: kann kaum schreiben, schon Chef. Kurz gesagt: hier gilt selbiges. Allerdings scheint es in der M\u00e4nnerwelt das Gesetz zu geben, dass es schei\u00dfegal ist, wie man in die Position kam, und wenn man eben als Papas Lieblingssohn (nehmt das Papa im Sinne von Stromberg oder eben doch vom eigenen Papa) hochgestolpert ist &#8211; egal, das wird schon werden&#8230; oder wo kommen all die schlechten m\u00e4nnlichen F\u00fchrungskr\u00e4fte her? Ok, ok, das war jetzt kriminell vereinfacht und viel zu pauschal und beleidigt all die t\u00e4glich hochgradig sich anstregenden, die immer noch schlechter werden wollen&#8230; aber denkt man dar\u00fcber nach. Ein Grund, wo das alles her kommt, kommt, bevor ich euch eine generelle L\u00f6sung daf\u00fcr vorstellen m\u00f6chte!<\/p>\n<p>Im Rahmen diverser F\u00fchrungskr\u00e4fte-Schulungen, in denen ich auch wirklich gute und toughe Frauen erlebt habe, hat sich im Rahmen privater Gespr\u00e4che am Abend schnell erwiesen, wer durch die Schule von Hundejahren und Erfahrung sammeln gegangen ist und daher auf den neuen Job gut vorbereitet war. Sicherlich, es fehlte, da bisher kein Bedarf war, mal an rechtlichem Know-how oder auch der passenden Reaktion auf einen &#8222;schwierigen&#8220; Mitarbeiter &#8211; aber die Erfahrung, die man\/frau selbst in den langen Jahren als Angestellter gesammelt hat, pr\u00e4gen und k\u00f6nnen einem nicht weggenommen werden.<\/p>\n<p>Ganz anders, wenn man aufgrund bestehender Quotenregelungen, wie ich es auch schon mehrfach erleben musste, nach oben gesp\u00fclt wird: da trifft kindliche Naivit\u00e4t auf Fehlbesetzung, falsche Ausbildung auf unerf\u00fcllbare fachliche Anforderungen und meist eine &#8211; zu Recht &#8211; &#8222;Dankbarkeit&#8220; f\u00fcr die &#8222;Ernennung&#8220;, die in einen Strudel der Niebelungentreue zu\u00a0 Pleiten, Pech und Pannen f\u00fchrt. Da treffen schlechte Managerin-Eigenschaften auf Panik, dass eigene Mitarbeiter ihr die Stelle streitig machen k\u00f6nnen, dazu paaren sich mangelnde Sprachkenntnisse im Englischen zu ebenso l\u00fcckenhaften Wissen in der neuen Position; klar, so geht es doch nach Bef\u00f6rderungen immer und jedem, k\u00f6nnte man jetzt sagen. Aber das Erlebte zeigt, dass die Defizite meist gr\u00f6\u00dfer und zeitaufwendiger zu beseitigen sind, als beim Weg \u00fcber Hundejahre und Erfahrung sammeln.<\/p>\n<p>Und wirklich peinlich wird es, wenn Mitarbeiter, also &#8222;Untergebene&#8220;, st\u00e4ndig die offenen Browserreiter der &#8222;hoch qualifizierten Quotenfrau&#8220; sehen k\u00f6nnen oder sogar m\u00fcssen, zwischen BWL-Wissen, Wikipedia mit banalsten Begriffen und diversen Sprach\u00fcbersetzungsseiten, da selbst primitivste englische \u00dcbersezungen ohne dict.cc und linguee.de nicht machbar sind. Oder, wenn aus der Not heraus, v\u00f6llig fachfremde Studieng\u00e4nge und -anschl\u00fcsse als Legitimation zitiert werden &#8211; w\u00e4hrend im Browser der Unterschied zwischen Gewinn und Verlust zu lesen ist&#8230; oder man sich die ganze Zeit von Chef und Personal die Lesart und das Vorgehen diktieren lassen muss, weil man selber in den Trainings noch nicht so weit ist, um endlich selber in irgendeine Umsetzung zu kommen.<\/p>\n<p>Bevor ich nun mit einem Gegenvorschlag komme, m\u00f6chte ich kurz mein Verst\u00e4ndnis von einem &#8211; wie angek\u00fcndigt Gener-frei &#8211; Manager und einem Leader geben &#8211; und nein, das habe ich nicht erfunden und ich bin nicht der Einzige, der diese Meinung vertritt, also:<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration:underline;\">Manager sind Bewahrer<\/span>. Das sind Leute, die, digital oder tats\u00e4chlich in Papier, eine Registratur bedienen und das Bestehende so lange wie m\u00f6glich aufrecht erhalten wollen. Als F\u00fchrungskraft sind sie leicht zu haben, solange man nicht der kreative Kopf mit stetig neuen Ideen ist.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration:underline;\">Leader, im Gegensatz, sind Leute mit Visionen<\/span>, mit Ideen f\u00fcr Strategie, die \u00fcber den Tellerrand blicken, schon mal beim gr\u00f6\u00dften Konkurrenten zum Mittagessen aufschlagen und sich Gedanken \u00fcber das \u00dcbermorgen machen. Sie geben ihren Leuten alle Freiheiten, wenn die ihren Job gut und gr\u00fcndlich machen. Wenn nicht, werden schnell Positionen und K\u00f6pfe getauscht, Bremskl\u00f6tze oder Alteingesessene passen hier nicht ins Team.<\/p>\n<p>Und das wir alle immer noch von zu vielen Bewahrern &#8222;gef\u00fchrt&#8220; werden, muss ich nicht dazu sagen. Und in dieses berufliche Weltbild passt eben wunderbar eine Quote. Ein Leader hat das nicht n\u00f6tig, da Geschlecht f\u00fcr ihn keine Rolle spielt, mehr Charisma, der Halo-Effekt im Gespr\u00e4ch und Visionen, die den Arzt zum Arzt schicken!<\/p>\n<p>Ich h\u00e4tte, je mehr ich dar\u00fcber nachdenke, noch viel zu viele schlechte Beispiele, vor allem zu den Auswirkungen, im Angebot. Aber: Schwamm dr\u00fcber &#8211; schlie\u00dflich ist die M\u00e4nnerquote das Neudeutsche &#8222;Vetternwirtschaft&#8220;-Attribut ja auch nicht zu entziehen: Je nach Chef kann der Kauf des gleichen Parf\u00fcms schon zu einer Bef\u00f6derung in ungeahnte H\u00f6hen der Inkompetenz f\u00fchren&#8230; aus meiner Sicht, auch wenn die M\u00e4nnerwelt diese Budy-Budy-Spielchen schon viel l\u00e4nger quotenfrei zocken, sehe ich da keinen Unterschied.<\/p>\n<p>OK &#8211; das war meine kleine Auswahl an Argumenten, die gegen eine Quote, egal, wie sie nun benannt ist, spricht. Und ja, die Buddies in der M\u00e4nnerwelt kennen \u00e4hnliche Spielchen auch, das m\u00f6chte ich nicht verkennen. Daher wird es <span style=\"font-size:revert;color:initial;\">drigend Zeit f\u00fcr was Neues! Und ich habe da was gefunden. Nehmt es mal vorurteilsfrei hin und denkt zwei- oder auch dreimal dar\u00fcber nach&#8230; aber, verdaut erstmal ein anderes Ergebnis, das im Zuge dieser Untersuchung aufgedeckt wurde:<\/span><\/p>\n<p>Wenn Du jetzt an Deine letzte Bef\u00f6rderung denkst, denkst Du an die viele gute Arbeit, die diversen heftigen Projekte und die vielen Leitungsmeetings, in denen Du Tag und Nacht zur Verf\u00fcgung gestanden bist. An die durchgearbeiteten Wochenenden, um Deadlines einzuhalten und Strafen oder Verzug abzuwenden. Und nat\u00fcrlich daran, dass Du sichtbar f\u00fcr Chef und ChefChef immer da warst und Dich um alles gek\u00fcmmert hast. Also: Deine Bef\u00f6rderung war mehr als nur verdient und vor allem im Schwei\u00dfe Deines Angesichts erarbeitet.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration:underline;\">Ich sage: VERGISS DAS ALLES!<\/span> Das heroische. Deinen Einsatz. Die vielen Stunden am Wochenende, von denen Du denkst, dass sie Wellen geschlagen haben und nur deshalb ChefChef Deinen Namen pl\u00f6tzlich kannte. Deine Erfolge. Die Meilensteine, die es in Zeit geschafft haben, das eingesparte Budget. VERGISS DAS ALLES!<\/p>\n<p>Und nehmt die schn\u00f6de Wahrheit hin&#8230; das tut, vor allem, wenn man mal seine Karriereschritte so durchdenkt, echt weh, aber ist ein realistisches Studienergebnis: <span style=\"text-decoration:underline;\">ALLES REINER ZUFALL! Oder: die &#8222;g\u00fcnstige Gelegenheit&#8220; (also Zufall)!<\/span><\/p>\n<p>Zur rechten Zeit am rechten Ort, Gl\u00fcck gehabt, dem Chef in dieser Sekunde eingefallen, auf Grund gleichem Schneider oder identischem Auto oder Parf\u00fcm &#8222;h\u00e4ngen geblieben&#8220; &#8211; you name it! All das sind die wahren Gr\u00fcnde Deiner Bef\u00f6rderung.<br \/>\nMich hat das hart getroffen &#8211; und sofort fiel mir ein Beispiel ein: In einer F\u00fchrungsrolle hatte ich Monate-lang nur Streit und Stress mit ChefChef, bis ich beschlossen hatte, einen high potential h\u00e4lt nichts auf und ich gehe. Und in einem der letzten Gespr\u00e4che sagt er, er fand es immer so toll, wie ich in einer vorherigen Rolle f\u00fcr den Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Termine und Unterlagen so strukturiert und organisiert mit einer un\u00fcbertroffenen Wiedervorlage bearbeitet habe &#8211; und genau das hatte er sich von mir in dieser Position auch erwartet. \u00dcberfl\u00fcssig zu sagen, dass ich a.) auf einen ganz anderen Job bef\u00f6rdert wurde und b.) er mir das NIE mitgeteilt hat. Im Nachgang, auch in Hinblick auf das Studienergebnis, macht pl\u00f6tzlich (leider, mein Herz blutet im Hinblick auf das &#8222;warum&#8220; dieser Bef\u00f6rderung!) alles Sinn!<\/p>\n<p>Daher, mein Vorschlag:\u00a0<span style=\"text-decoration:underline;\">LOSEN!<\/span> Und nein, das habe ich mir nicht ausgedacht, sondern ich habe nur die Studie dazu gefunden und finde, das ist ein sehr sehr spannender Ansatz, den man &#8211; gerne auf parallel &#8211; unbedingt verfolgen sollte: Die Unis Bern und Z\u00fcrich haben in <a href=\"https:\/\/advances.sciencemag.org\/content\/6\/47\/eabb2142.full\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Studien<\/a> einen sehr interessanten Ansatz gegen Zufall und Gelegenheiten erarbeitet: Losen. Jetzt nicht wie die Lottozahlen, am besten mit Live-\u00dcbertragung, sondern eher als (geheimen) Pool. Name rein, Los zugemacht, fertig. Klar, auch hier werden nicht Hinz und Kunz gef\u00fchrt, sondern zuvor neutral ausgewertete Kompetenz. Und wenn nur ein Wissenstr\u00e4ger auf die Rolle passt, wird logischerweise nicht gelost.<\/p>\n<p>Aber in allen anderen F\u00e4llen: LOSEN!\u00a0 Und warum? Weil, egal ob nun M\u00e4nnlein oder Weiblein gezogen werden, der ber\u00fchmt-ber\u00fccktigte <span style=\"text-decoration:underline;\">Gesichtsverlust<\/span> nicht eintreten kann.<\/p>\n<p>Wenn ich mich bewerbe, und jeder von euch kennt das, kann ich genommen oder eben auch abgelehnt werden. Gerade auf F\u00fchrungsrollen ist eine Ablehnung ein Schlag ins Gesicht &#8211; und somit f\u00fcr den Teilnehmer nicht schon schlimm genug, aber wenn nun noch die Kollegen drauf rum reiten &#8211; nachdem es wie immer im Haus durchgesickert ist -, man w\u00e4re nicht gut und kompetent genug, schmerz das richtig.<\/p>\n<p>Bei einem Losverfahren, das wirklich nur durch den Zufall gesteuert wird, hat man halt einfach Pech gehabt und ein anderer Gl\u00fcck. Aus. Ende. Weitermachen.<\/p>\n<p>Ich sehe in diesem Verfahren auch die Chance, dass sich automatisch mehr kompetente Frauen auf Positionen setzen, als heute. Kein Gesichtsverlust. Kein &#8222;Quotenfrau&#8220;-Geschm\u00e4ckle. Reiner Zufall! Schlimmstenfalls Staub absch\u00fctteln, aufstehen, weitermachen. Im besten Fall: Gl\u00fcckw\u00fcnsch. Also keine lahmen und dummen Ausreden mehr, die jeder durchschaut, nach dem Motto: Als alleinerziehende Mutter zweier Kinder wollte ich mir auf Grund der t\u00e4glichen Strecke und den vielen ICE-Fahrten das nicht (mehr) aufhalsen&#8230; Ja, schon klar&#8230; Da w\u00fcrden mir, und ich bin noch nicht mal Personaler, aus dem Stand mindestens acht, ja, ganz bewusst-gemeine Fragen einfallen, die diesen Quatsch sofort entlarven&#8230; gut, dass man nicht immer auf mich h\u00f6rt &#8211; oder eben auch nich&#8230;<\/p>\n<p>Allerdings: Problem des Losverfahrens nach heutigem Kenntnisstand der bisherigen Methode, und ich h\u00f6re nun schon ganz viel entspanntes Aufatmen, ist, dass sie nicht f\u00fcr jedes Unternehmen geeignet ist. Aus meiner Sicht aber kein Grund, auch mal im HR-Bereich dar\u00fcber nachzudenken, in welcher Form man es &#8211; und sei es nur im Hintergrund &#8211; mitlaufen lassen kann. Selbstbewusste Bewerbungen von Frauen auf Stellen aller Art im Unternehmen statt Quote sollten uns das wirklich wert sein &#8211; immerhin ist nun 2021 und nicht mehr 1806 und die Kaffeek\u00fcche im B\u00fcro ist ein Treffpunkt und kein zu Hause!<\/p>\n<p>Ich hoffe schwer, dass die Methode aufgegriffen, weiterentwickelt und in der Praxis umfangreich zur Anwendung kommt, dank Digitalisierung ist hier eine Auswertung der Pros und Cons nicht mehr so schwierig! Und damit HR von fast schon Jahrhunderte-alten Verfahren &#8211; Stichwort: nennen Sie drei St\u00e4rken und Schw\u00e4chen! &#8211; wegzuzwingen und endlich mal einen vern\u00fcnftigen Job und nicht ein lahmes Flie\u00dfband-Blabla mit Fehenstaub umzusetzen.<\/p>\n<p>Somit w\u00fcrde ein Unternehmen auch mehr Autonomie \u00fcber Bewerber und Prozesse gewinnen, ohne IT-Automatismus, &#8222;bew\u00e4hrte&#8220; Mittel, wie Lebensl\u00e4ufe und Anschreiben angeblich zu lesen und zu verstehen sind und ohne Dummfloskeln, die Google problemlos durch copy-paste in die Suchmaske &#8222;\u00fcbersetzen&#8220; kann&#8230; alles nutzloses Zeug, das teuer mitbezahlt wird und teilweise keine Berechtigung mehr hat, wenn man die Anzahl der &#8222;Fehleinstellungen&#8220; durchschnittlicher Unternehmen als Vergleichsma\u00dfstab nimmt und die aktuellen Urteile von Arbeitsgerichte ber\u00fccksichtigt.<\/p>\n<p>Zum guten Schluss will ich noch eine Lanze brechen f\u00fcr mutige Frauen. Wirklich echt mutig Frauen, mit R\u00fcckgrad und Zielstrebigkeit. Ich durfte im Laufe meiner Karriere einige kennenlernen. Und ich ziehe meinen Hut vor den beiden, die lieber das Unternehmen verlassen haben und in anderen Firmen richtig geil Karriere gemacht haben, statt sich als &#8222;Mrs. Quote&#8220; von schlechten F\u00fchrungskr\u00e4ften noch oben dr\u00fccken haben lassen. Chapeau! Bravo! Respekt! Ihr solltet ein Vorbild sein, ein Denkmal bekommen und in die Geschichtsb\u00fccher aufgenommen werden! Ich verneige mich&#8230;!<\/p>\n<hr \/>\n<pre style=\"text-align:center;\"><em>PodCast abonnieren: | <a href=\"https:\/\/zopb4l.podcaster.de\/steveschutzbier.rss\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">direkt<\/a> | <a href=\"https:\/\/itunes.apple.com\/de\/podcast\/ichbindochnichthierumbeliebtzusein-com-blogpost-in\/id1397425487?mt=2\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">iTunes<\/a> | <a href=\"https:\/\/open.spotify.com\/show\/7aD22F9FGdLmRXaCP1uL3N\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Spotify<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.google.com\/podcasts?feed=aHR0cHM6Ly9wY3IuYXBwbGUuY29tL2lkMTM5NzQyNTQ4Nw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Google<\/a> | <a href=\"https:\/\/music.amazon.de\/podcasts\/6df823b8-d073-4dcd-8b45-c349bfe77c78\/Der-ichbindochnichthierumbeliebtzuseincom-PodCast-Technik-Gadgets-Meinungen-und-aktuelle-Themen-die-das-Netz-und-die-Welt-bewegen-von-Steve-Schutzbier\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">amazon<\/a> |\nPROUDLY RECORDED AND PRODUCED WITH <a href=\"https:\/\/ultraschall.fm\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ultraschall5<\/a>\n<\/em><\/pre>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Passend zu dem gleich folgenden Thema eine aktuelle Umfrage, repr\u00e4sentativ f\u00fcr ganz Deutschland: fast 65% m\u00f6chten kein Gendern, auch nicht die Neutralisierung, wenn aus Besucher Besuchende werden &#8211; und weit nerviger wird das Besucher*innen empfunden. Diese Einstellung passt super zum kommenden Thema &#8211; und best\u00e4rkt mich darin, hier im Blog und PodCast komplett auf das politisch vorgeschriebene Gendern weiterhin konsequent zu verzichten. Wenn schon, da wir Kerle nun in der Minderheit sind, sinnvoll statt eisern ausschlie\u00dflich die weibliche Form nutzen &#8211; aber gendern wird hier nicht statt finden&#8230; und nun los, meine letzten Pluspunkte in der Onlinewelt entg\u00fcltig zu verspielen:<br \/>\nMit dem heutigen Blog werde ich meiner Domain, ichbindochnichthierumbeliebtzusein.com mal wieder mehr als nur gerecht, habe ich bewusst ein Thema gew\u00e4hlt, dass irgendwie im Zeitgeist liegt und wohl auch positiven Anklang findet &#8211; die Frauenquote. Was w\u00e4re ich f\u00fcr ein Betriebswirt, wenn ich dieses Thema, auch auf diversen Erfahrungen im Umgang, der Ernennung und vor allem der Wesenz\u00fcge basierend, unkommentiert stehen lassen w\u00fcrde &#8211; wie ich dazu stehe, habt ihr mittlerweile schon rausgelesen, vermute ich. Wenn ihr euch nun fragt, was k\u00f6nnte Steve denn wo und wie an Erfahrungen gesammelt haben, lasst mich euch diese neue schnicke Erfindung namens &#8222;Business Netzwerke&#8220; ans Herz legen, die beiden gr\u00f6\u00dften sind schnell gegooglet, und zu finden bin ich auch recht einfach &#8211; mehr muss ich dazu ja nicht sagen&#8230; Und nun rein in ein polarisierendes Thema, von der Machern der Milchseen und Butterberge, die allesamt ihre Unerfahrenheit in Person von Berufspolitikern eint&#8230;!<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":false,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[32],"tags":[2545,2546,2553,2554,2561,2562,2565,2569,2573],"class_list":["post-3419","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-tagtaegliches","tag-gegen-quote","tag-gendern","tag-kompetenz-lose-fuehrungskraefte","tag-losen","tag-quotenfrau","tag-quotenfrauen","tag-schlechte-chefs","tag-studie","tag-umfrage"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack-related-posts":[],"jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ichbindochnichthierumbeliebtzusein.de\/testaufbauwp\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3419","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ichbindochnichthierumbeliebtzusein.de\/testaufbauwp\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/ichbindochnichthierumbeliebtzusein.de\/testaufbauwp\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ichbindochnichthierumbeliebtzusein.de\/testaufbauwp\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ichbindochnichthierumbeliebtzusein.de\/testaufbauwp\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3419"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/ichbindochnichthierumbeliebtzusein.de\/testaufbauwp\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3419\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ichbindochnichthierumbeliebtzusein.de\/testaufbauwp\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3419"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/ichbindochnichthierumbeliebtzusein.de\/testaufbauwp\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3419"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/ichbindochnichthierumbeliebtzusein.de\/testaufbauwp\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3419"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}