{"id":6573,"date":"2022-03-02T15:45:00","date_gmt":"2022-03-02T14:45:00","guid":{"rendered":"https:\/\/ichbindochnichthierumbeliebtzusein.com\/?p=6573"},"modified":"2022-03-02T15:45:00","modified_gmt":"2022-03-02T14:45:00","slug":"nach-der-frage-der-loyalitaet-nun-die-frage-wie-viel-engagement-neudeutsch-commitment-kann-man-von-mitarbeitern-verlangen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ichbindochnichthierumbeliebtzusein.de\/testaufbauwp\/2022\/03\/02\/nach-der-frage-der-loyalitaet-nun-die-frage-wie-viel-engagement-neudeutsch-commitment-kann-man-von-mitarbeitern-verlangen\/","title":{"rendered":"Nach der Frage der Loyalit\u00e4t nun die Frage, wie viel Engagement, Neudeutsch, Commitment kann man von Mitarbeitern verlangen?"},"content":{"rendered":"<p><em>Ein Bereich, in dem ich t\u00e4tig war, wurde von einem anderen \u00fcbernommen. Dessen Chef, und vor allem sein Ruf, war mir wohlbekannt, und obwohl ich, dank meines Rufes, mir auch einen anderen Job oder Bereich oder auch eine andere Aufgabe h\u00e4tte aussuchen k\u00f6nnen, habe ich mich f\u00fcr den Wechsel entschieden. Wurde mir doch eine Rolle als Teamleiter angeboten, w\u00fcrde ich eine erfolgreiche \u00dcbernahme der T\u00e4tigkeit meines aktuellen Bereiches managen und zumindest die Hand voll Know-how-Tr\u00e4ger zu einem Wechsel \u00fcberzeugen. Letztes war einfach, Erster erwies sich schnell als Karotte, die man mir per Angel vor die Nase h\u00e4ngte, die ich aber nie erreichen w\u00fcrde. Dementsprechend fuhr ich mein Engagement, ohne Schaden f\u00fcr meine Person oder meinen Ruf zur\u00fcck und wurde schon bald f\u00fcr eine neue Stelle angesprochen. Jedoch blieb schon damals, logischerweise, f\u00fcr mich die Frage zur\u00fcck: wie viel Engagement, was heute Commitment hei\u00dft, kann eine F\u00fchrungskraft von ihren Mitarbeitern erwarten?&nbsp;<\/em><\/p>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-6573-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/zopb4l.podcaster.de\/download\/199_20220220_ichbindochnichthierumbeliebtzusein_com_Loyalitaet_geklaert_nun_zum_Engagement.mp3?_=1\" \/><a href=\"https:\/\/zopb4l.podcaster.de\/download\/199_20220220_ichbindochnichthierumbeliebtzusein_com_Loyalitaet_geklaert_nun_zum_Engagement.mp3\">https:\/\/zopb4l.podcaster.de\/download\/199_20220220_ichbindochnichthierumbeliebtzusein_com_Loyalitaet_geklaert_nun_zum_Engagement.mp3<\/a><\/audio>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Ich unterstelle, dass ihr alle wisst, was als Erstes kommt, um die Eingangsfrage zu beantworten: klar, der Blick in den Arbeitsvertrag. Und in die Stellenbeschreibung. Ersteres, auch mit dem dort abgedruckten Gehalt, ich wei\u00df, f\u00fcr einige von euch nur Schmerzensgeld, und der Rolle, in die ihr angestellt wurdet, ein klarer erster Blick \u00fcber die Anforderungen. Merkregel, mal ganz platt runtergebrochen: die Erwartungen an einen Sachbearbeiter f\u00fcr 50.000 \u20ac im Jahr brutto sind weniger als einen Fachmann f\u00fcr 87.000 \u20ac im Jahr brutto.<\/p>\n<p>Details hierzu k\u00f6nnen durch einen Abgleich der Stellenbeschreibung erkannt werden, auch meist in Anlehnung oder als Voraussetzung eines jeweiligen Schul- oder Hochschulabschlusses. Da kann ein Kaufmann IHK mit 55.000 \u20ac brutto im Jahr das Ende der Gehaltstabelle erreicht haben. Wohingegen ein Volkswirt bei einer Versicherung mit gut abgeschlossenem Studium nicht unter 100.000 \u20ac einsteigen wird und eine j\u00e4hrliche Bonuserwartung, wenn auch diese an gewisse Variablen gebunden ist, hat.<\/p>\n<p>Aber was ist nun mit Commitment? F\u00fcr das wirklich ganz rudiment\u00e4re, was eigentlich durch den Verstand vorgegeben sein sollte, m\u00fcsst ihr noch mal in den Arbeitsvertrag sehen. Da gibt es Wettbewerbsausschluss-Klauseln, keine (selbstst\u00e4ndige) Nebent\u00e4tigkeit, die in Konkurrenz mit dem Arbeitgeber tritt oder auch den Geheimnisverrat des eigenen Arbeitnehmers an die Konkurrenz oder, tats\u00e4chlich so heute noch in einigen Vertr\u00e4gen zu finden, an befeindete oder befreundete Geheimdienste.<\/p>\n<p>Da ihr sicherlich alle vor Unterzeichnung euren Vertrag mit dem Arbeitgeber im Detail gelesen habt, muss ich euch hierzu nichts sagen. Aber: die Feierlaune, nach dem Motto, wenn das alles ist, was ich meinem AG schulde, bin ich fein raus, muss ich euch verderben. Da kommt schon noch ein wenig mehr!<\/p>\n<p>Jetzt gibt es noch die Erwartungen eurer F\u00fchrungskraft: dass man nicht oder bestenfalls bis ein paar Wochen nach eurer Einarbeitung nicht alles haarklein kontrollieren muss. Auf euch muss, mit Kompetenz und dem Verstehen, wie der Arbeitgeber tickt, Verlass sein. Schlie\u00dflich will auch keiner Mikromanagement pur!<\/p>\n<p>Dann w\u00fcnscht sich eine Firma und auch eure F\u00fchrungskraft ein gewisses Engagement, weiter dazulernen zu wollen. Da darf es mal eine Schulung sein, da werden interne Ma\u00dfnahmen angeboten oder \u00fcber renommierte Partner aus Lehre oder Wirtschaft mit anerkanntem Zertifikat Fort- und Weiterbildungen angeboten.&nbsp;<\/p>\n<p>Und dann kommt da die viel zitierte &#8222;extra Meile&#8220;, die man gehen kann: mal ne \u00dcberstunde, wenn ein wichtiger Auftrag kurzfristig reinkommt. Auch kommt es schon mal vor, dass der Kollege seit drei Wochen krank ist und man dessen Aufgaben mit\u00fcbernimmt und daher immer ein wenig l\u00e4nger sitzt.<br>Mal einen Samstag im B\u00fcro verbringen, daf\u00fcr den Schreibtisch und die Inbox leer haben. Theoretisch, je nach &#8222;H\u00f6he&#8220; der Stelle, kann hier schon ein Urlaub zum reinen Arbeitsurlaub umfunktioniert werden. Oder, oder, oder&#8230;<\/p>\n<p>Das klassische Gegenteil, und heute versuche ich nicht gro\u00df auf Stromberg abzustellen, ist der Mitarbeiter, der bei jeder Aufgabe erst mal seine Job Description auspackt und in riesige Diskussionen einsteigt, warum er das nicht machen muss UND dass er daf\u00fcr ja auch nicht bezahlt werde. Und der mit dem Betriebsrat kommt, wenn die F\u00fchrungskraft, zum Beispiel wegen Qualifikation oder Gehaltsstufe, trotzdem auf Erledigung besteht. Der Typ, der gerne ne Minute zu sp\u00e4t und schon drei Minuten vor Feierabend an der Stechuhr steht. Dessen Engagement nicht \u00fcber seine Nasenspitze hinaus reicht. Dessen Standardsatz &#8222;Daf\u00fcr bin ich nicht zust\u00e4ndig!&#8220; ist. Vielleicht auch noch eine etwas h\u00f6here, aber in Summe noch unauff\u00e4llige Anzahl an Krankheitstagen hat. Oder der klassische Wochenend-Attestfrei-Verl\u00e4ngerer, der donnerstags bis montags immer seine Wehwechen auskurieren muss. Oder immer dann pl\u00f6tzlich Urlaub ben\u00f6tigt, wenn mal wieder eine dieser &#8222;d\u00e4mlichen und sticklangweiligen Schulungen, bei denen man noch nicht mal privat online sein darf&#8220; ansteht. Wenn ihr mich fragt, steht der Name eines solchen Kollegen auf einer Liste, die gez\u00fcckt wird, wenn es dem Laden mal nicht mehr ganz so gut geht, ganz weit oben!<\/p>\n<p>Das waren jetzt klare Stereotypen &#8211; und obwohl ich tats\u00e4chlich den einen oder anderen wirklich schon so klar identifizierbar im Mitarbeiter- und Kollegenkreis hatte, gibt es meist Mischformen, statt klarer direkter Ausw\u00fcchse.<\/p>\n<p>Aber zur\u00fcck zu der Frage: wie viel Commitment kann das Unternehmen &#8211; auch vertreten durch die jeweiligen F\u00fchrungskr\u00e4fte &#8211; nun verlangen? Nun, ein Arbeitsrichter wird niemand gek\u00fcndigt nach Hause schicken, weil der seinen Arbeitsvertrag erf\u00fcllt hat und im Rahmen seiner F\u00e4higkeiten und der Stellenbeschreibung sein Bestes gegeben hat &#8211; zumindest nicht ohne schicke Abfindung.<\/p>\n<p>Und die gute Nachricht, f\u00fcr alle nicht selbst motivierenden Malocher ist: Das Unternehmen, auch hier vertreten durch deine F\u00fchrungskraft, hat die Aufgabe, eine Umgebung zu schaffen, in der ein &#8222;Klima&#8220; vorherrscht, das Commitment, oder lasst mich hier zur Abwechslung Engagement sagen, idealerweise ohne weiteres Zutun, im Mitarbeiter ausl\u00f6st. Und, jetzt kommt er doch: Und das alles ohne Stromberg-sche L\u00fcgen und Betr\u00fcgereien, sondern durch, ganz banal, Spa\u00df an der Arbeit, einer kollegialen Stimmung und Herausforderungen, die immer mal wieder das Mehr aus den Leuten kitzelt. Ich habe schon Mitarbeiter erlebt, die einh\u00e4ndig am Pissoir standen und die Minute zum E-Mail-Lesen auf dem Handy genutzt haben, einfach, weil sie Bock drauf hatten, zeitnah und schnell f\u00fcr ihre Kunden &#8211; was auch Kollegen hei\u00dfen kann &#8211; reagieren zu k\u00f6nnen&#8230; und mit diesem Bild im Kopf, noch eine ganz private Anmerkung von mir: jetzt wisst ihr, warum ich nicht gendere&#8230; oder?<\/p>\n<p>Damit lasse ich euch an diesem Punkt erst mal allein. Ich wei\u00df, auch aus zahlreichen Diskussionen mit Kollegen oder im Rahmen von Coachings, dass es jetzt ans Eingemacht geht. Lasse ich mich darauf ein oder bin ich zufrieden mit dem, was ich habe. Ist der Trade-off zwischen mehr Geld und mehr Verantwortung durch einen Verlust an Freiheit, Freundschaften und Freizeit f\u00fcr mich in Ordnung &#8211; oder geht Freundschaft und Hobby \u00fcber alles? Oder bist du sowieso so \u00fcbermotiviert, dass du die n\u00e4chste Mammutaufgabe gar nicht abwarten kannst?<\/p>\n<p>Und ja, ich wei\u00df, dass jetzt immer noch die Frage kommt, wenn ich mich f\u00fcr Engagement plus extra Meile entscheide, wie kann ich dann wahlweise gesichert oder auch schnell die Karriereleiter hinauf fallen?<br>Ein Allgemeinrezept gibt es hierzu nicht, wenn du eher nach Verkaufszahlen gemessen wirst, gilt nicht, was ich gleich skizziere. Also pr\u00fcfe Kontext und Arbeitsumfeld, bevor du mich in f\u00fcnf Jahren frustriert anrufst und mich beschimpfen willst, weil es nichts gebracht hat.<\/p>\n<p>&nbsp;Wenn du nun in einem typischen Gro\u00dfkonzern, der die Fachkarriere mittlerweile abgeschafft hat, &#8222;schnelle&#8220; Resultate in Bezug auf Bekanntheit und Bef\u00f6rderung erzielen willst, bleiben dir zwei M\u00f6glichkeiten: mithilfe von Fachzeitschriften, Interviews, Reden und Fachartikel auf dich und deine Person und dein Wissen trommeln. Oder klassisch \u00fcber Projektmanagement gro\u00df werden. Ideal, wenn man im Projektmanagement richtig auf dich aufmerksam werden will, machst du nicht nur schicke Zeitstrahlen und p\u00fcnktliche Artefakte-\u00dcbergabe, sondern \u00fcbernimmst auch Personalverantwortung und baldig folgender Budgetverantwortung und steigst somit auch in Personalf\u00fchrung und Personalverantwortung auf.&nbsp;<\/p>\n<p>Ja, wie &#8211; das soll DAS Geheimrezept sein? &#8222;Sch\u00f6nen Dank auch!&#8220;, ich kann euch f\u00f6rmlich in diese Zeilen und den Podcast hineinh\u00f6ren! Aber geht noch mal in euch und pr\u00fcft mal ganz n\u00fcchtern-kritisch, wer bei euch in der Firma und warum aufgestiegen ist. Der klassische MBA-Macher ist es eher nicht. Und, Verkauf hatte ich ausgeschlossen, was war es dann? Wenn nicht \u00fcber Projektmanagement schnell bis in die h\u00f6chsten Sph\u00e4ren des Hauses sich einen Namen zu machen? Und jetzt sagt mir blo\u00df nicht, dass man bei euch in der Firma keine Projekte umsetzen w\u00fcrde&#8230;!<\/p>\n<p>Jetzt kommt immer der Einwand, dass es in der Firma nicht nur um Projektmanagement geht, sondern auch Fachlaufbahnen m\u00f6glich sind. Das freut mich immer zu h\u00f6ren, die banale Antwort darauf ist, dann werde doch Fachmann! Das ist das Projektmanagement des Wissens!&nbsp;<\/p>\n<p>Und eine Frage, die auch immer kommt, ist die: Muss ich denn, um engagiert zu wirken, meiner F\u00fchrungskraft immer nach dem Mund reden?&nbsp;<br>Pauschal gesagt, nein. Aber da da drau\u00dfen leider auch schlechte Vorgesetzte oder eben Quoten \u00fcber F\u00fchrungskr\u00e4ftedasein entscheiden, ist es leider eher ein vielleicht. Andererseits gebe ich die Frage gerne zur\u00fcck, mit dem Gedanken: ist es wirklich notwendig, immer, aber bitte nicht schleimheilig, der Meinung des Chefs sein zu m\u00fcssen?<br>Und jetzt nicht verwechseln, dass man in bestimmten Bereichen relativ schnell bisherige Ausspr\u00fcche aufgibt und sich bald unisono so anh\u00f6rt, als h\u00e4tte man nie was anderes gemacht. Das ist hier nicht gemeint, dieses Verhalten ist ein Zusammenwachsen ins Team und somit klares Engagement.&nbsp;<\/p>\n<p>Wer ein wenig wortgewandt, gepaart mit wei\u00dfer Rhetorik, also Schlagfertigkeit ist, und einen Chef hat, der in seinen Leuten nicht nur Koffertr\u00e4ger sieht, dem stellt sich die Frage erst gar nicht. Und ihr kennt meine Meinung zu schlechten oder quotenverdammten Pfuschern auf der Schwelle zur h\u00f6chsten Inkompetenz: NICHTS WIE WEG!<\/p>\n<p>Also, wie viel Engagement darf es denn nun sein, die von dir erwartet werden darf? Ganz klar, der Grund, wegen des du eingestellt wurdest, ist die 100-Prozent-Marke. Dein Chef erwartet, dass du nach Einarbeitung selbstst\u00e4ndig qualitativ hochwertige Arbeit leistest, ohne dass st\u00e4ndig jemand dir \u00fcber die Schulter sehen muss. Engagement kann hier die \u00dcbernahme einer Sonderaufgabe sein, im w\u00f6chentlich wechselnden Turnus das Protokoll f\u00fcr das Teammeeting schreiben oder auch mal ne Stunde l\u00e4nger bleiben, ohne dass es explizit als Erwartung kommuniziert wird, wenn es brennt. Auch eine Begeisterung f\u00fcr Schulungen ist ein gutes Zeichen an deine F\u00fchrungskraft. Daraus sollte sich eine Eigendynamik entwickeln: Schulung bringt ein Mehr an Wissen, dass dich im Job weiterbringt, damit du mehr Verantwortung und h\u00f6herwertige Aufgaben \u00fcbernehmen kannst, was dir eine Bef\u00f6rderung, Lob vom Chef und mehr Gehalt bringt. Und dann kommt die n\u00e4chste Schulung, und so weiter, und so weiter, und so weiter.<\/p>\n<p>Und wenn dein Engagement nun mal, obwohl du deinen Chef respektiert und du ein Fan der Firma bist, nun aber nicht \u00fcber deine Schreibtischkante hinaus geht und auch Schulungen f\u00fcr dich nicht so das wichtigste sind? Dann hast du hoffentlich eine Firma mit einer Kultur, die auch diese Einstellung und dich als Mitarbeiter respektiert und deine Wichtigkeit erkennt. Dann wird dein Engagement zu guter und fristgerechter Arbeit ebenso wertgesch\u00e4tzt, auch ohne Streben nach mehr.&nbsp;<\/p>\n<p>Somit ist die Frage nach dem Engagement gar nicht so einfach oder eben ganz einfach zu beantworten, je nachdem, mit welcher Einstellung du an das Thema rangehst. Ich hoffe nur, dass du das passende Unternehmen f\u00fcr dich und deine Ziele im Leben gefunden hast und dein Chef eine gute F\u00fchrungskraft ist! Dann kann es kaum noch besser werden&#8230;!<\/p>\n<p><\/p>\n<pre style=\"text-align: center;\"><em>PodCast abonnieren: | <\/em><em><a href=\"https:\/\/zopb4l.podcaster.de\/steveschutzbier.rss\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">direkt<\/a><\/em><em> | <\/em><em><a href=\"https:\/\/itunes.apple.com\/de\/podcast\/ichbindochnichthierumbeliebtzusein-com-blogpost-in\/id1397425487?mt=2\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">iTunes<\/a><\/em><em> | <\/em><em><a href=\"https:\/\/open.spotify.com\/show\/7aD22F9FGdLmRXaCP1uL3N\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Spotify<\/a><\/em><em> | <\/em><em><a href=\"https:\/\/www.google.com\/podcasts?feed=aHR0cHM6Ly9wY3IuYXBwbGUuY29tL2lkMTM5NzQyNTQ4Nw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Google<\/a><\/em><em> | <a href=\"https:\/\/music.amazon.de\/podcasts\/6df823b8-d073-4dcd-8b45-c349bfe77c78\/Der-ichbindochnichthierumbeliebtzuseincom-PodCast-Technik-Gadgets-Meinungen-und-aktuelle-Themen-die-das-Netz-und-die-Welt-bewegen-von-Steve-Schutzbier\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">amazon<\/a> |\nSTOLZ PRODUZIERT UND AUFGENOMMEN MIT <a href=\"https:\/\/ultraschall.fm\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ultraschall5<\/a>\n<\/em><\/pre>\n\n\n<div class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><figure class=\"alignright is-resized\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/ichbindochnichthierumbeliebtzusein.de\/testaufbauwp\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/20210720-Ultraschall-Aufkleber-e1631027719599.png?resize=81%2C36&#038;ssl=1\" alt=\"Made with Ultraschall \/ Logo-Quelle ultraschall.fm\" class=\"wp-image-5279\" width=\"81\" height=\"36\"\/><\/figure><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Bereich, in dem ich t\u00e4tig war, wurde von einem anderen \u00fcbernommen. Dessen Chef, und vor allem sein Ruf, war mir wohlbekannt, und obwohl ich, dank meines Rufes, mir auch einen anderen Job oder Bereich oder auch eine andere Aufgabe h\u00e4tte aussuchen k\u00f6nnen, habe ich mich f\u00fcr den Wechsel entschieden. Wurde mir doch eine Rolle als Teamleiter angeboten, w\u00fcrde ich eine erfolgreiche \u00dcbernahme der T\u00e4tigkeit meines aktuellen Bereiches managen und zumindest die Hand voll Know-how-Tr\u00e4ger zu einem Wechsel \u00fcberzeugen. Letztes war einfach, Erster erwies sich schnell als Karotte, die man mir per Angel vor die Nase h\u00e4ngte, die ich aber nie erreichen w\u00fcrde. Dementsprechend fuhr ich mein Engagement, ohne Schaden f\u00fcr meine Person oder meinen Ruf zur\u00fcck und wurde schon bald f\u00fcr eine neue Stelle angesprochen. Jedoch blieb schon damals, logischerweise, f\u00fcr mich die Frage zur\u00fcck: wie viel Engagement, was heute Commitment hei\u00dft, kann eine F\u00fchrungskraft von ihren Mitarbeitern erwarten?\u00a0<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"Im letzten Blog und Pod haben wir das Thema Loyalit\u00e4t besprochen, heute geht es um Engagement\/Commitment. Was kann man von einem Mitarbeiter verlangen und wo finde ich das zum Nachlesen? Spielt die Firmenkultur eine Rolle? Und wie werde ich bef\u00f6rdert?","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[2641],"tags":[2707,2591,2760,2766,2543,2783,2789,2799,2869,2939,2977],"class_list":["post-6573","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-fuehrung","tag-commitment","tag-einsatz","tag-engagement","tag-erwartungshaltung","tag-firma","tag-fordern","tag-fuehrungskraft","tag-haben","tag-mitarbeiter","tag-stromberg","tag-verlangen"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack-related-posts":[],"jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ichbindochnichthierumbeliebtzusein.de\/testaufbauwp\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6573","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ichbindochnichthierumbeliebtzusein.de\/testaufbauwp\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/ichbindochnichthierumbeliebtzusein.de\/testaufbauwp\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ichbindochnichthierumbeliebtzusein.de\/testaufbauwp\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ichbindochnichthierumbeliebtzusein.de\/testaufbauwp\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6573"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/ichbindochnichthierumbeliebtzusein.de\/testaufbauwp\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6573\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ichbindochnichthierumbeliebtzusein.de\/testaufbauwp\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6573"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/ichbindochnichthierumbeliebtzusein.de\/testaufbauwp\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6573"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/ichbindochnichthierumbeliebtzusein.de\/testaufbauwp\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6573"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}